Geld ist nicht immer alles #2…

Heute geht es aber nicht um den Verdienst am Bild, sondern darum, ob man immer die neuste und teuerste Technik braucht, um gute Fotos zu machen. Muss es tatsächlich immer die neuste Kamera, das teuerste Objektiv und der beste Porty sein, um gute Fotos zu machen? Behindert uns manchmal nicht auch die ganze Technik und hält uns vom eigentlichen ab? Vom Fotografieren?? Ich denke, manche lenkt die Technik schon ein wenig ab.

Nehmen wir folgendes Bild…

Aufgenommen mit einfachen Mitteln aber trotzdem ein Bild das wirkt. Aber warum… Darum geht es im heutigen Blog Eintrag.

Dieses Bild ist im Rahmen einer Party entstanden, die ich besuchte. Ohne großen Aufwand, ohne große Technik. Wenn ich Parties besuche, auf denen ich fotografiere, habe ich meistens meinen Rucksack mit Kamera und Objektiven dabei, meinen Aufsteckblitz einen Durchlichtschirm und ein Stativ. Das reicht schon um auch mal tolle Portraits zu schießen ohne direkt ein komplettes Studio aufzubauen.

Als Technik kamen hier meine alte Nikon D100 mit einem Weitwinkel Zoom und mein Blitz, der SB800 zum Einsatz. Der Blitz wurde auf einem Stativ von links eingesetzt und in einen silbernen Reflex Schirm geblitzt.

Ausgelöst wurde das ganze per Funkauslöser (bei mir ein Elinchrome Skyport), wobei man sich auch dort das Geld sparen kann und ein Kabel einsetzen kann. Wichtig ist einfach ein Aufsteckblitz, den man manuell regeln kann und der im optimalen Fall noch eine Synchronbuchse hat. Da tut es jeder alte „billige“ Blitz, den man für wenig Geld auf Ebay ersteigern kann.

Beachten bei einem Bild in dem nur ein Blitz eingesetzt wird, sollte man allerdings wie man das Lichtsetup aufbaut. Ein sehr natürliches Licht kann man oft mit einem Blitz erreichen, wenn dieser richtig positioniert wird. Man muss aber auch mit einigen Nachteilen Leben. Oft fällt das Licht nach unten hin stark ab, was ich immer berücksichtigen sollte. Auch ist bei unserem Bild hier die linke Gesichtshälfte des Models schon fast zu dunkel, was aber der Bildwirkung keinen Abbruch tut. Falls es trotzdem mal zu dunkel werden sollte, kann man ja auch die Schatten mit einem zusätzlichen Reflektor wieder ein wenig aufhellen. Wie man an dem leichten Nasenschatten erkennen kann, wurde der Blitz leicht über dem Model positioniert. Das hat den Vorteil dass das Licht den Körper wunderbar modelliert und der Körper nicht zu platt wird. Je tiefer ich den Blitz einsetze, umso flacher wird auch das Licht. Also sollte man den Kopf des Models immer leicht zum Licht drehen. Je weiter ich den Kopf vom Licht weg bewege, umso dunkler wird das Gesicht werden. Je höher ich das Licht positioniere, umso dunkler werden die Augen werden. Hier ist ein wenig Fingerspitzengefühl nötig und ein wenig Ausprobieren um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Licht und Schatten zu erreichen. Insgesamt aber ein Licht was ich sehr mag, da es natürlich ist, den Körper modelliert und schöne Glanzlichter auf dem Latex hinterlässt.

Das Licht ist in diesem Bild ist aber nicht alles. Diese Aufnahme lebt von den Farbkontrasten, den Linien und Flächen.

Schwarze Fliesen und ein pinkfarbenes Latexkleid…. Das Kleid leuchtet automatisch, hebt sich vor den schwarzen Fliesen ab und bildet einen wunderbaren Kontrast zu dem ansonsten dunklen und monochromen Hintergrund. Die geflieste Wand ist aber auch sehr „kahl“ und nichts lenkt das Auge von dem Model ab. Dieser starke Farbkontrast führt dazu, dass das Auge automatisch an dem Model hängen bleibt.

Beim platzieren des Model nahm ich mir einige virtuelle Linien zur Hilfe. Das Model wurde inmitten vieler Linien und Flächen platziert. Wenn ich mir wie in dem Bild zu sehen Hilfslinien im 45° Winkel aus jeder Ecke einzeichne, sieht man, dass das Model am Linken Schenkel eines Dreieckes steht. Wobei der Kopf des Models ungefähr in der Spitze des Dreieckes liegt (rote Linien).  Es muss also nicht immer der goldene Schnitt sein. Es gibt auch einige andere Gestaltungsmethoden.

Die räumliche Tiefe in dem Bild wird durch die Fliesen verstärkt. Aus jeder Ecke laufen Linien zu dem Model. Egal ob von links, rechts oder vom Boden aus. Die Fugen der Fliesen führen fluchtpunktartig das Auge zu dem Model. Das verleiht dem Bild eine sehr starke räumliche Tiefe (grüne Linien).

Alles einfache Hilfsmittel mit denen ich ein spannendes Bild aufbauen kann, wenn man sich vorher ein paar Gedanken um das fertige Bild macht. Ich versuche oft meinen Bildern Spannung zu verleihen in dem ich mich an Linien und Fluchtpunkten orientiere.

Deswegen ist mein Tipp vor Ort immer mal nach Locations Ausschau halten. Oft braucht es keine großartigen Locations, kein aufwendiges Studio. Eine schöne Wand, eine tolle Raumecke reicht in den meisten Fällen aus um großartige Fotos zu machen. Meine spannendsten und besten Fotos sind mit sehr einfachen Mitteln erstanden, weil ich mich oft auf das wesentliche Konzentriere. Einen tollen Ausdruck des Models, Farbharmonien oder Bildaufbau und Wirkung. Versucht bei Euren Bildern verstärkt Flächen und Linien zu kombinieren. Das ist schon der größte Teil eines wirkungsvollen Fotos. Wenn man jetzt noch gekonnt ein Licht platziert, kann eigentlich schon nichts mehr schief gehen.

Mit diesen kleinen Anregungen wünsche ich Euch viel Spaß. Probiert mehr aus, macht Euch Gedanken um den Bildaufbau und habt Spaß am Experimentieren!

Mallorca, Tag 6 – Dirty Glamour (Teil II)

Mallorca neigt sich dem Ende zu. Wir sind gerade in den letzten Zügen und werden gleich nochmals eine letzte Session fotografieren gehen (so wenn das Wetter mitspielt..). Zunächst möchte ich euch aber noch kurz den versprochenen zweiten Teil zum Dirty Glamour Shoot zeigen. Sara hat ja bereits im ersten Teil das Make up erklärt, daher hier nun das Setup des Shoots.

Inhaltlich hab ich den Shoot in zwei Teile gesplittet. Zunächst haben wir uns (ähm, eigentlich nur die Models) am “Waldboden” gewälzt. Passend zu unserem Dirty Look. ;) Dabei war mir wichtig, dass die Lichtstimmung im Wäldchen gänzlich verloren geht. Immerhin hatten wir noch ein paar Sonnenstrahlen die durch das Geäst den Boden sprenkelten. Das Grundbild habe ich also so eingemessen, dass die Lichtflecken noch relativ hell im Bild erscheinen, das Grundbild trotzdem dunkel genug erscheint um eine Dominanz durch das Blitzlicht zu erreichen.

Damit wir jetzt nicht den ganzen Waldboden ausleuchten (ein wenig geblitzte Vignette ist schliesslich immer nett), brauchte es einen Lichtformer der kreisförmig ausleuchtet. Ich hab mich daher für einen günstigen Reflexschirm entschieden.

Ein Durchmesser von ca. 80cm reicht für die meisten Aufnahmen völlig aus. Da der Waldboden schräg abfiel war es leider nicht möglich unser kleines Boom Stativ aufzustellen. Daher musste kurzerhand Visagistin Mirjam etwas assistieren. Ein kleines Studiostativ diente dabei als Boom-Stick Ersatz um den Quadra Head inkl. Schirm zentral über unsere Models zu bringen.

Fotografiert habe ich mit einer Blende von 4.5 bei Iso200 und einer Verschlusszeit von 1/125s. Da das Sonnenlicht aufgrund der wechselhaften Bewölkung stark schwanke, bot die Verschlusszeit von 1/125s genügend Reserve um auch während des Shoots den Hintergrund schnell mal eine Blende hochzuziehen.

Im zweiten Teil des Shooting wollte ich noch etwas mehr auf die Portraitschiene wechseln und gleichzeitig etwas märchenhaftes in die Bilder bekommen. Daher sind wir mehr ins Grün des Wäldchen gegangen und ich habe Blätter/Äste mit ins Bild eingebunden um die Models etwas “versteckter” ins Bild zu bekommen. Das Setup blieb dabei relativ ähnlich wie im ersten Teil. Wieder kam der Reflexschirm auf einem Ranger Quadra A-Head zum Einsatz. Dieser diente aber nur noch als dezente Aufhellung. Einiges an Lichtstimmung hab ich aus den Sonnenstrahlen die hinter den Models durch das Blätterdach schien, geholt.

Zum Einsatz kam meine liebste Portraitlinse, das EF 85mm f1.8. Fotografiert hab ich mit einer relativ offenen Blende von f3.2 (offener ging leider nicht, da ich sonst ausserhalb der Synchronzeit meiner 5D gewesen wäre). Wichtig war mir ebenfalls, dass das Aufhelllicht sehr zentral gesetzt wurde. So eine hochfrontale Ausleuchtung ergibt einen natürlichen Look und fällt auch nicht so sehr auf. Schliesslich wollte ich das Blitzlicht nicht dominierend im Bild haben.

Jetzt gehts hier bei uns erstmal noch für eine kurze Session ans Meer. Hoffentlich verziehen sich die dunklen Wolken in den nächsten 30min. Ansonsten gibts ne Regen Session. ;) Wird sicher spassig für die Models..

Making of – Sedcard Shooting mit Model Luise

Nachdem die letzten Tage (ja schon fast Wochen) extrem stressig waren, kommt hier nun endlich wieder ein neuer Beitrag. Das Video ist schon etwas älter und einige werden es eventuell schon gesehen haben. Trotzdem möchte ich es gerne hier auch noch im Blog zeigen. Viel zu sagen zum Video gibts nicht. Alle Setups sind mit einem 580er Speedlight und silbernem Reflexschirm fotografiert. Ausgelöst wurde mit einem Elinchrom Skyport Funktrigger. Viel Spass :)

E-TTL Blitzen mit Pocket Wizard Triggern

Flex TT5 und Mini TT1

Flex TT5 und Mini TT1

Die neuen Pocket Wizards TT1 und TT5 sind die ersten Funk Trigger die eine vollwertige Nutzung der E-TTL Blitzsteuerung (CLS für die Nikon User..) unterstützen. Bei Pocket Wizard heisst das schlicht “ControlTL”. Neben dieser genialen Funktion bieten sie noch so einige weitere Features, auf die ich jetzt aber noch nicht eingehen will. Mehr dazu vielleicht später mal.

-> Achtung, die Teile sind Systemspezifisch ! Die Canon Ausführung funktioniert nicht mit Nikon Kameras und umgedreht.. erhältlich sind sie nur für Canon und Nikon. Ich bezweifle auch das das System noch für andere Hersteller adaptiert wird.

So was macht nun dieses E-TTL ?? Einfach gesagt, E-TTL übernimmt für den Fotografen die korrekte Steuerung für den Systemblitz. Durch einen simplen Vorblitz wird vor dem eigentlich Auslösen der Kamera die Lichtmenge ermittelt, welche der Blitz abfeuern muss, damit das Model oder Objekt (oder was auch immer) korrekt belichtet wird. Das ist ja ganz nett, nur wenn der Blitz auf der Kamera ist, wirken Bilder oft einfach langweilig und eine besondere Lichtstimmung kann man so eigentlich auch fast nicht erzeugen. Daher wurden bereits seitens der Hersteller (Canon/Nikon) optische Steuerverfahren entwickelt die es erlauben Systemblitze entfesselt auszulösen, ohne die E-TTL Funktionen zu verlieren. Diese Systeme funktionieren aber nur über kurze Distanz, brauchen zwingend Sichtkontakt zwischen den Blitzen und sind extrem unzuverlässig, gerade wenn man mal im Sonnenlicht arbeitet oder z.B. ein Durchlichtschirm die Sicht blockier.

Durch die Funktechnologie von den PW’s hat man als Fotograf nun ein extrem zuverlässiges System das keinen Sichtkontakt benötigt, auch über längere Strecken funktioniert (ich habs bis jetzt bis ca. 30m getestet, laut PW sollen aber um die 100m ohne Probleme möglich sein..). Zudem besitzen die Dinger nen Blitzschuh, so das man keine Kabel mehr benötig.

So, lange Rede kurzer Sinn.. eigentlich gehts hier ja ums ausprobieren. Und genau das hab ich letzten Samstag gemacht.. Mal eben nach Karlsruhe gedüst und dort mit nem Kumpel und nem hübschen Model in Wald gegangen um den Dingerm ein erstes Mal genauer auf den Zahn zu fühlen. Hier gleich mal das erste Setup:

Setup mit einem Speedlight

Model am Baum angelehnt, schöne herbstliche Abendsonne von hinten, ein 580er Speedlight auf Stativ mit dem TT5 dran und nem Durchlichtschirm. Alles E-TTL im Av Modus fotografiert. Hierzu einfach das Speedlight auf den Blitzschuh des FlexTT5 stecken und einschalten. Den Blitz auf E-TTL stellen und feddich ;) Den TT1 auf die Kamera, ein Testfoto machen (sehr wichtig, denn das erste Bild dient den PW’s um eine stabile Funkverbindung aufzubauen und das System zu kalibrieren. Entsprechend ist das erste Bild jeweils falsch belichtet!)

Und so sieht das dann aus:

_MG_1129

So damit ihr mal seht was so ein Blitz ausrichtet, mal ein Bild ohne und eins mit Blitz. (hier war jedoch nicht ein Speedlight, sondern ein Ranger Quadra mit nem Beauty Dish im Einsatz, grundsätzlich wäre das aber auch genauso gut mit nem Speedlight gegangen)

Wirkung von Blitzlicht

Und mit ein wenig RAW Konverter und 10min Photoshop siehts dann so aus ;)

_MG_1115

Ihr seht, wer die Grundregeln vom E-TTL verstanden hat und mit einem Blitz auf der Kamera umgehen kann, für den ist das hier ne leichte Übung. Man arbeitet als wenn der Blitz auf der Kamera ist, einfach im Av-Modus (oder was einem beliebt).. schert sich nicht um Zeiten, manuelle Blitzleistung etc.. gewünschte Blende einstellen, fokussieren und auslösen. Den Rest übernehmen die Kamera, die PW’s und natürlich die E-TTL Steuerung. –> okay ganz so leicht ists nicht. Natürlich muss man wissen wie E-TTL funktioniert. Sprich den Hintergrund nicht zu sehr unterbelichtet, Model ins Gegenlicht stellen (Aufhellblitzen), Mehrfeldmessung aktivieren und nur mit einem AF Feld arbeiten. Entweder via FEL Taste die Belichtung inkl. Blitz speichern oder das AF Feld direkt so aufs Model setzen das der Ausschnitt passt. Dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

So wem das nun zu leicht ist, für den gibts Level 2. ;) Jetzt nehmen wir mal zu dem einem Blitz einen zweiten dazu. Um es etwas einfacher zu gestalten lassen wir jegliche Lichtformer weg und stellen die Speedlights einfach auf ein Stativ. Eins von vorne und eins als Streiflicht von hinten. Diesmal ohne Gegenlicht..

Speedlight Setup - 2 Blitze

Wir arbeiten immer noch im Av Modus mit Mehrfeldmessung. Der Hintergrund wird via Belichtungssteuerung ca. 1 Blende unterbelichtet, an der Blitzlichtkorrektur wird nichts verstellt (wir wollen ja eine korrekte Belichtung. Um das ganze nicht weiter kompliziert zu machen, lassen wir Master/Slave weg. Sprich beide Blitze arbeiten als “Master” und werden entsprechend mit der gleichen Leistung vom E-TTL System ausgelöst (die Kamera kann ja nicht wissen das der eine Hauptlicht und der andere Streiflicht sein soll). Wie bekommen wir jetzt aber eine Überbelichtung hin???

Ganz einfach, beim Hauptlicht stellen wir den Reflektor auf sagen wir 50mm (dadurch die das Model komplett ausgeleuchtet), das Streiflicht stellen wir auf sagen wir mal 70mm. Durch den engeren Lichtkegel bekommen wir trotz gleicher Blitzleistung, mehr Licht auf die ausgeleuchtete Fläche beim Streiflicht und schon haben wir die gewünschte Überbelichtung. Wichtig ist dabei das beide Blitze im gleichen Abstand zum Model stehen. Und das ganze sieht dann so aus (Out of Cam !!!)

E-TTL Beispiel mit 2 Blitzen

Wer nun zusätzlich noch mit Lichtformer arbeiten möchte, kommt nicht drum herum, entweder durch ausprobieren mit einer Belichtungskorrektur am Streiflichtblitz (kann man manuell am Speedlight einstellen) oder durch komplettes manuelles Blitzen mit dem Streiflichtblitz das gewünschte Menge Licht zu ermitteln. Denn das System lässt ja immer beide Blitze mit der gleichen Leistung abblitzen und wenn aufm Hauptlicht z.B. ein Schirm drauf montiert ist, verballern wir viel Licht am Model vorbei und der Blitz muss dies durch ne höhere Blitzleistung kompensieren (was eben dann auch das zweite Speedlight unweigerlich mit hoch regelt..)

Fazit ?? Mit einem Blitz arbeitet es sich kinderleicht. Mit etwas Geschick und einem guten Auge für vorhandenes Umgebungslicht lassen sich herrliche Fotos ohne grossen Aufwand schiessen. Sobald man mehr Blitze dazu nimmt, sollte man aber wissen was man tut. Grundkenntnisse über Lichtphysik sind hier auf jeden Fall von Vorteil um im vollen E-TTL Modus weiter arbeiten zu können. (die sind übrigens auch sonst ganz hilfreich wenn man manuell arbeitet – gerade mit Systemblitzen wegen der geringeren Blitzleistung gegenüber einer Portyanlage mit ein paar hundert Ws)

So hoffe konnte euch nen kleinen Einblick in diese neue Technik geben. :) Ich selber blitze Outdoor fast nur mit entfesselten Speedlights (die mobile Blitzanlage benutze ich eigentlich nur wenn ich wirklich die Power benötige). Dabei setze ich je nach Situation entweder auf E-TTL oder auf manuelles arbeiten.. Als kleine Faustregel gilt, ändert sich der Motivabstand oder die Lichtsituation (bewölkter Tag mit Sonne/Schatten im Wechsel) ist E-TTL angenehmer. Bleibt die Motiv/Licht Situation jedoch statisch, bietet manuelles Arbeiten eine exaktere Kontrolle über das Blitzlicht.