Mallorca, Tag 2 – Portrait mit Deep Octa

Tag 2 ist vorbei und wir melden uns wieder auf dem Blog. Heute morgen hiess es früh aufstehen um die ersten Sonnenstrahlen zu nutzen.. leider liessen die hinter einer Wolkenschicht auf sich warten. Daher gings dann relativ zügig wieder retour zu unserem Haus, wo wir nach einem ausgiebigen Lunch doch noch Sonne bekamen und mehrere kleine Sessions am Pool fotografiert haben. Davon dann vielleicht später noch etwas mehr. Gestern hatte ich euch ja versprochen, dass wir etwas genauer auf den Quadra eingehen und vor allem die Deep Octa Box.

Die Deep Octa Box ist im Prinzip erstmal eine ganz normale Octagon Softbox. Jedoch mit einem, aber sehr entscheidenden Unterschied zu einer normalen Octa. Die Bauform ist wesentlich tiefer, wodurch das Licht stärker gebündelt wird und so eine tolle Mischung aus weichem Portraitlicht mit einer hohen Lichtausbeute mit durchaus knackigen Eigenschaften. Die Hohe Lichtausbeute ist insbesondere bei Outdooraufnahmen von Vorteil, da dies uns Fotografen einen grösseren Spielraum mit einer so kompakten Blitzanlage wie dem Ranger Quadra von Elinchrom ermöglicht. Im Frühjahr 2010 hat Elinchrom passend zum Quadra ihre Deep Octa in einer Ausführung mit 70cm Durchmesser vorgestellt. Etwas kompakter als die 100er Variante und absolut perfekt für den kleinen Quadra.

Am ersten Abend haben wir quasi zum aufwärmen, eine Portraitsession auf der Treppe von unserem Haus in den Garten gemacht. Hinten Steinmauer, rechts/links dunkles Holzgeländer mit Pflanzen die durch das Geländer wachsen. Da es bereits dunkel war, wurde die Hausbeleuchtung im Hintergrund mit einbezogen in die Bilder. Hauptlicht (und auch einzige zusätzliche Lichtquelle) war wie bereits gesagt, der Quadra mit 70cm Deep Octa Box. Das ganze war auf einem kleinen Boom Stativ montiert und zentral über den Models ausgerichtet um eine hochfrontale Ausleuchtung zu erhalten. Abstand Model – Blitz ca. 1-1.2m.

Noch etwas mehr Technik. Fotografiert wurde mit 85mm bei einer Blende von 2.2 und ISO100. Belichtungszeit lag zwischen 1/40-1/80s, je nachdem wie sehr die Hintergrundlampe im Bild war.

An dieser Stelle muss ich etwas zum Quadra sagen. Der Generator verfügt über eine asymmetrische Leistungsverteilung von 2:1 bei seinen zwei Ausgängen. Das heisst die 400Ws werden im Verhältnis 2:1 auf die beiden Anschlüsse verteilt, arbeitet man mit zwei Blitzen. Fotografiert man aber wie wir nur mit einem Blitz, so hat man die Möglichkeit diesen an die Buchse A oder B anzuschliessen. Durch die Leistungsverteilung verfügt Buchse A (bei Einzelblitznutzung) über einen Leistungsumfang von 17-400 Ws. Buchse B hingegen fängt bereits bei ca. 8Ws an. Somit also etwas mehr als eine ganze Blende weniger Leistung. Was gerade bei solchen Offenblendenportraits sehr wichtig ist um nicht direkt viel zu viel Blitzlicht im Bild zu haben.

Bevor mir jetzt aber die Augen gänzlich zufallen und ich hier auf dem Sofa einpenne, zwei Bilder aus dem Portraitshoot. Viel Spass und ich sag GUTE NACHT! Morgen dürfen wir etwas ausschlafen da es den ersten Modelwechsel gibt. Vanessa und Besnik verlassen uns schon wieder. Dafür kommt morgen Dominique und am Samstag dann Daniela zu uns!

People Fotografie – Outdoor & on Location

Der Frühling ist da. Die Temperaturen steigen, die Natur erstrahlt in saftigem Grün und als Fotograf zieht es einen wieder aus dem Studio. Draussen fotografiert es sich doch immer noch am besten. Sicher?

Wer viel im Studio fotografiert, geniesst dort auch die vollen Vorzüge Herr des Lichtes zu sein. Es gibt keine störenden Faktoren wie Tageslicht, Wolken die Lichtverhältnisse innert kürzester Zeit ändern und es gibt nur schönes Wetter. ;) Outdoor geniesst man zwar die Qual der Wahl von der Location, muss aber auch das bereits vorhandene Licht einkalkulieren. Sonnenlicht ist brutal hart und direkt und nur selten wirklich schön. Im Schatten kämpft man damit, dass der Hintergrund im Sonnenlicht entweder zu hell wird, oder das Model zu dunkel. Ohne Hilfsmittel gehts Outdoor also auch nicht immer. Dabei gibts diverse Möglichkeiten wie man als Fotograf auch on Location das vorhandene Licht manipulieren oder ergänzen kann. Mittels Reflektoren kann vorhandenes Licht genutzt werden um punktuell aufzuhellen oder zweckentfremdet kann man sie auch zum abschatten benutzen. Ebenfalls eine Möglichkeit ist Blitzlicht. Mittels Aufsteckblitzen oder einer mobilen Studioanlage kann man aufhellen oder sogar das vorhandene Tageslicht “überblitzen” und so eine ganz eigene Lichtstimmung erzeugen.

Eins haben jedoch alle Methoden gemeinsam, Ziel ist es immer eine ausgewogene Lichtstimmung zu erzeugen. An dieser Stelle möchte ich gerne drei Beispiele geben wie dies Outdoor gelingt.

Aufhellen mittels Blitzlicht – der Klassiker

Ein Problem an sonnigen Tagen ist der enorme Kontrastumfang zwischen direktem Sonnenlicht und Schatten. Ein einfacher Weg mehr Kontrolle über das Licht zu erhalten, ist das Model im Schatten eines Baumes oder eines Gebäudes zu fotografieren. Ist dabei jedoch der Hintergrund im Sonnenlicht entsteht das Problem das man entweder das Model korrekt belichtet oder den Hintergrund.

Im linken Beispiel seht ihr, was passiert wenn man die Belichtung so wählt, dass der Hintergrund nicht völlig überbelichtet rauskommt. Auf dem rechten Bild habe ich mittels eines Blitzes das im Schatten sitzende Model aufgehellt. Der Clou daran ist, die richtige Balance zwischen Hintergrund und Blitzlicht zu finden. Gerade wenn ihr unter einem Baum arbeitet, habt ihr oft ein schönes Lichtspiel von Sonnenstrahlen die es durch das Blätterwerk schaffen. Dieses gilt es ebenfalls nicht völlig zu überblitzen. Im rechten Bild könnt ihr diese kleinen Sonnen”spots” immer noch schön erkennen.

Im obigen Beispiel habe ich einen Aufsteckblitz mit einer Lasolite Ezybox (38x38cm) verwendet. Diese stand links von mir auf einem Stativ. Der Blitz wurde mittels Pocket Wizard Triggern ausgelöst. Vorteil der PW’s ist die volle E-TTL Unterstützung von Canon Kameras. Ich musste den Blitz also nicht einmessen, sondern konnte einfach drauf los fotografieren. Die E-TTL Blitzautomatik hat die korrekte Blitzlichtmenge zum Aufhellen des Models für mich ermittelt. Alternativ zu den teuren PW’s kann man auch einfach ein billiges E-TTL Kabel verwenden, auf die optischen Übertragung der Kamerahersteller zurückgreifen (im Schatten funktionieren diese recht gut) oder klassisch voll manuell arbeiten.

Vorhandenes Licht überblitzen

Je nach Wahl der Location kann man mit dem mitgebrachten Blitzlicht auch das vorhandene Tageslicht überblitzen und so eine neue Lichtstimmung erzeugen. Dies eignet sich vorallem dann, wenn die Location komplett im Schatten liegt. Im Beispiel hier, habe ich einen Treppenaufgang gewählt der von einem Gebäude völlig überdacht wurde.

Ohne das Blitzlicht hätte eine relativ langweilige Stimmung geherrscht. Alles wäre gleich hell gewesen.. Durch das Blitzlicht ist nun eine Art “Spot” auf dem Model entstanden und hat dieses schön vom Hintergrund abgesetzt. Die Wahl der Location fiel dabei nicht völlig ungeplant. Das violette Kleid harmoniert farblich sehr gut mit dem gräulich/bläulichen Steinhintergrund. Um die Hintergrundstimmung noch weiter bläulich erscheinen zu lassen, habe ich das Blitzlicht mittels einer 1/4 CTO (color temperature orange) Folie eingefärbt. Den Weissabgleich hab ich anschliessend auf das nun deutlich wärmere Blitzlicht gesetzt. Dadurch verschiebt sich das Tageslicht im Hintergrund ins bläuliche.

Zum Einsatz kam ebenfalls wieder ein Canon Speedlight sowie die Lasolite Ezybox.

Richtige Location – Available ohne alles

Nicht immer ist es jedoch nötig, das man als Fotograf auf Hilfsmittel zurückgreift. Mit dem richtigen Blick finden sich auch Locations die ohne jegliches zutun bereits schönes Licht aufweisen. Im unteren Beispiel habe ich mir die vorhandene Lichtreflektion zunutze gemacht. Als Hintergrund diente ein Metallaufbau der das Model gegenüber der Sonne komplett abgeschattet hat. Direkt gegenüber befand sich ein zweiter Aufbau, der das Sonnenlicht wunderschöne reflektiert hat.

In diesem Beispiel musste ich nur den richtigen Standpunkt finden, von dem aus die streifenförmige Reflexion des Sonnenlichtes auf/neben dem Model  erschien. Ihr seht, manchmal braucht es keine Hilfsmittel sondern nur ein gutes Auge für das bereits vorhandene Licht.

Um es nochmals auf den Punkt zu bringen. Das wichtiges bei Outdoor Fotos ist immer die Harmonie aus vorhandenem Licht und dem was man als Fotograf ergänzend hinzugibt. Sei es durch Blitzlicht, durch Aufhellen mittels Reflektoren oder wie im letzten Beispiel oben, durch eine bereits vorhandene Reflexion! Vergesst auch niemals, ein Reflektor ist niemals heller als das Licht was er reflektiert. ;)


Wer sich nun bis hier durchgearbeitet hat, den möchte ich gerne auf meinen nächsten Workshop aufmerksam machen. Am 16. Mai veranstalte ich auf dem Gelände der ETH Zürich (Hönggerberg) einen Workshop zur Thematik der Outdoor Fotografie. Wir werden uns ausführlich damit beschäftigen wie man vorhandenes Licht manipuliert oder mittels Blitzlicht ergänzt um gut ausgeleuchtete Bilder zu erhalten. Auch die Wahl der richtigen Location wird ein Thema sein, denn nicht jeder Hintergrund passt zu jedem Outfit. Aktuell sind noch 4 Plätze frei, die Anmeldefrist läuft noch bis zum 9. Mai. Infos gibts oben im “Workshop” Menu.

Funk oder Funk, das ist hier die Frage ..

Jeder der mit einem oder mehreren Aufsteckblitzen arbeitet, wird sich früher oder später die Frage stellen wie er mit diesen zuverlässig entfesselt blitzen kann. Prinzipiell gibt es drei Möglichkeiten einen Systemblitz “off-camera” auszulösen.

E-TTL Kabel von Canon

Da wäre z.B. das gute alte Synchronkabel. Gibts von Hama in jedem grossen MediaMarkt und drückt auch nicht auf den Geldbeutel. Wer gerne E-TTL benutzen möchte, für den gibt es auch entsprechende E-TTL Kabel. Etwas teurer, dafür steht einem die volle Blitzautomatik zur Verfügung. Der gravierende Nachteil an Kabelsystemen ist jedoch, das Kabel selbst. Es ist Stolperfalle, begrenzt die Reichweite und limitiert die Anzahl Blitze die gleichzeitig ausgelöst werden können auf einen einzigen. Wer Lichtsetups mit mehr als einem Aufsteckblitz aufbauen möchte, benötigt jedoch ein System mit dem es möglich ist zwei und mehr Blitze auszulösen.

Kamerahersteller liefern dazu direkt auch eine Möglichkeit. Mittels optischer Signale können Kamera und Aufsteckblitze miteinander kommunizieren. Mit diesem System lassen sich nicht nur mehrere Blitze gleichzeitig auslösen, sondern es werden direkt auch E-TTL Signale übermittelt. Somit steht einem die Möglichkeit offen per Blitzautomatik oder manuell zu arbeiten. So schön das ganze auch tönt, auch hier gibt es einen Nachteil, der in der Praxis überaus unberechenbar ist. Kamera und Aufsteckblitze brauchen direkten Sichtkontakt, damit die Signalübertragung  auch zuverlässig funktioniert. An sonnigen Tagen kann das System selbst bei Sichtkontakt versagen.

Um einen oder mehrere Systemblitze zuverlässig “off-camera” auslösen zu können, benötigen wir also ein System das keine Kabel hat und ohne Sichtkontakt auskommt. Und wie der Titel schon sagt, das Zauberwort heisst Funk. Mittels Funk-Trigger ist es möglich über grosse Distanzen (200m und mehr), sowie um Ecken und hinter verschlossenen Türen unsere Aufsteckblitze zuverlässig auszulösen. An dieser Stelle möchte ich euch gerne drei Funksystem vorstellen mit denen ich gearbeitet habe, respektive aktuell mit ihnen Arbeite.

Pocket Wizard (MiniTT1 & FlexTT5)

FlexTT5 Trigger

Den Anfang mach ich doch gleich mit dem teuerstem System das ich vorstellen möchte. Die Firma Pocket Wizard gehört zu den Markführern, wenn es darum geht alles mögliche per Funk auszulösen. Sei es Studioblitze, Systemblitze oder Kameras. Ihre Trigger gehören zum Profiwerkzeug, sind 120% zuverlässig und extrem robust auch im harten Fotografen Alltag. Bisher hatte dieses System jedoch einen gravierenden Nachteil, es konnte lediglich Auslösen. Eine Übertragung der E-TTL Blitzautomatik war nicht möglich. Somit musste man als Fotograf zwangsläufig die Blitzleistung der Aufsteckblitze manuell einstellen. Das neue Flagschiff die TT1 und TT5 Trigger, bieten als erstes System auf dem Markt, seit Frühjahr 2009, volle E-TTL Funktionalität via Funk. Dies beinhaltet Master/Slave blitzen mit Slavegruppen und Ratios, sowie weitere Funktionen wie automatisches umschalten auf Hispeed Synchronisation oder Blitzen auf den 2. Verschlussovorhang, wenn man eine vorgegebene Belichtungszeit unterschreitet. Dieses System ist also das non-plus-ultra was man sich überhaupt zulegen kann. All diese tollen Funktionen haben jedoch auch ihren Preis. Ein Set aus Sender und Empfänger kostet in der Schweiz rund 500 CHF.. Ich nutze die Pocket Wizard Trigger seit September und bin sehr zufrieden. Robust, viele Funktionen (die man via Software und USB konfigurieren kann/muss) und für meinen Alltag ein gutes Werkzeug. Ich werde in einem der nächsten Blogbeiträge genauer auf die diversen Funktionen dieser Funktrigger eingehen. Was jedoch jetzt noch erwähnt werden sollte, die E-TTL Funktionalität ist Systemabhängig. Im Moment gibt es ausschliesslich Trigger für Canon Kameras. Nikon’s CLS System wird wohl ab Frühjahr 2010 unterstützt.

Elinchrom Skyport

Das zweite System das ich kurz beschreiben möchte, stammt von der Firma Elinchrom. Eigentlich ein Hersteller von Studioblitztechnik und genau für diese wurde das Skyport System entwickelt. Eine feine Sache, da man via der Funktrigger Leistung und Einstelllicht der Blitzköpfe steuern kann. Mittels entsprechender Kabel, können die Trigger aber auch an Systemblitze angeschlossen werden und diese Auslösen. Das Skyport System funktioniert dabei sehr zuverlässig auch über grosse Distanzen und ist in der Lage bis zu einer Verschlusszeit von 1/1000s Kamera und Blitz zu synchronisieren (solange dies von der Kamera her im Synchronzeit-Bereich liegt). Die Steuerung der Systemblitze (Leistung) muss jedoch manuell vorgenommen werden. E-TTL Blitzen wird mit diesem System nicht unterstützt. Im Alltag hat dieses System nur einen einzigen Haken. Der Empfänger wird mit einem fest verbautem Lithiumakku betrieben. Einmal geladen, kann man viele viele Stunden damit arbeiten. Vergisst man ihn jedoch dann aufzuladen, hat man an der Fotolocation keine Möglichkeit Akkus oder Batterien zu wechseln. Preislich liegt ein Set aus Sender und Empfänger inkl. Anschlusskabel an einen Aufsteckblitz bei ca. 240 CHF. Ich nutze das Skyport System derzeit in Kombination mit dem Elinchrom Ranger Quadra, einer mobilen Akkublitzanlage, welche den Empfänger direkt im Generator eingebaut hat.

Yongnuo Funktrigger

Yongnuo RF602 Set

Eine interessante Entdeckung hab ich vor ein paar Wochen gemacht. Die chinesische Firma Yongnuo bietet ein überaus einfaches und günstiges System an Funktriggern für Systemblitze an. Das RF-602 Funkset beinhaltet einen Sender & Empfänger sowie entsprechende Kabel um mit den Triggern Studioblitze oder eine Kamera auslösen zu können. Kosten tut der Spass rund 30€ für ein Set aus Sender und Empfänger. Für den Preis dachte ich mir, kauf doch einfach mal ein paar von den Teilen und schau sie dir an. Kurz nach Weihnachten kam dann auch schon das Päckchen mit einem Sender und 3 Empfängern. Auch dieses System verfügt über keine E-TTL Unterstützung, dafür werden die Blitze via Blitzschuh bequem auf den Empfänger aufgesteckt. Sender und Empfänger arbeiten mit CR2 respektive AAA Batterien und sind via Kabelanschlüsse auch in der Lage Studioblitze oder wie bereits gesagt auch eine Kamera auszulösen. Die Verarbeitung erscheint dabei für ein asiatisches Billigprodukt ziemlich robust. Laut Hersteller sollen die Teile bis 1/250s zuverlässig synchronisieren können. Ein erster Test mit unseren Elinchrom Studioblitzen hat bis 1/200s problemlos funktioniert. Im Vergleich zu den Triggern von Pocket Wizard muss man definitiv einige Einschränkungen machen (kein E-TTL, “nur” 100m Reichweite, Blitzschuh ohne Arretierungsschraube, Blitze können nicht aus Standby geweckt werden, Einschaltknopf wird durch aufgesteckten Blitz verdeckt), aber eins tun sie auf jeden Fall, zuverlässig Auslösen. Im Studio hatte ich keine einzige Fehlzündung und das für gerade mal 1/10 des Preises der Pocket Wizard Trigger. Mein erstes Fazit, ein tolles und vorallem extrem günstiges System, dass sich jeder der entfesselt blitzen möchte, unbedingt genauer anschauen sollte!

Bestellen kann man die Trigger via folgendem Shop in Deutschland http://www.8df.de/fotozubehoer/index.php

Abschliessend möchte ich euch noch einen kleinen Blick in mein “Funk-Köfferchen” gewähren. Da die guten Pocket Wizards ihren Preis haben, werden sie auch entsprechend transportiert. ;) Die Yongnuo Trigger reisen dagegen direkt im Fotorucksack mit..

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