Mallorca, Tag 6 – Dirty Glamour Make-up (Teil I)

Hallo meine Lieben! Hier kommt mein erster Beitrag für unsere Rubrik Make-up & Styling.

Im ersten Teil dieses Blogs erkläre ich euch, wie ihr einen Dirty Glamour Look hinkriegt (natürlich inklusive Making-of Fotos) und im zweiten Teil wird euch Cornelius das Setup des Shootings erklären.

Nun aber zum wesentlichen Teil und worauf ihr alle wartet: wie erzielen wir diesen Dirty Glamour Look?

Wie bei jedem anderen Make-up habe ich damit begonnen die Gesichtshaut vorzubereiten (gründlich abschminken/ Tonic/ Tagescrème). Dann habe ich alle Unreinheiten mit Concealer abgedeckt und sowohl Rötungen, als auch dunkle Schatten unter den Augen neutralisiert.

Anschliessend habe ich mit Flüssig Make-up grundiert um einen möglichst ebenmässigen Teint zu erhalten. Die Augenbrauen sind mit einem dunkelbraunen Brauenstift  nachgezogen worden, den ich etwas dunkler als die natürliche Haarfarbe gewählt habe (wir wollen ja Effekt).

Nun kommt der spannende Teil – die Augen! Ich habe das gesamte Lid bis zum Brauenbogen zuerst mit einem hellen, leicht glänzenden Beige grundiert. Dann kommen die Smokey Eyes in einem kühlen Dunkelbraun.

Meine Smokey Eyes sind bewusst nicht optimal verblendet.  Schliesslich wollte ich einen Dirty Look erzielen (geniesst’s und brecht die Regeln!). Gemittet auf dem beweglichen Lid habe ich zusätzlich ein glänzendes Highlight in einem warmen Braun gesetzt. Dieses Braun wurde auch benutzt, um die Ränder der Smokey Eyes auslaufen zu lassen. Umrandet habe ich das Auge intensiv mit schwarzem Kajal. Das klappt aber auch wunderbar mit Cream Liner und starker Wimpernkranzverdichtung. Und jetzt darf Gold geklebt werden! Glamourous soll’s sein! Gold Glitter bekommt ihr in den meisten Bastellädeli oder Fasnachtslädeli und kleben lässt sich der Glitter problemlos mit Augenbrauengel. Mit dem Pinsel für Flüssigliner lassen sich die kleinen Dinger auch sehr gut genau dort platzieren, wo man sie denn auch möchte. Nun kleben wir noch ausdrucksstarke Wimpern und die Augen wären soweit fertig!

Das Rouge soll nicht allzu sehr auffallen. Ich habe einen rosa/braun Ton gewählt. Die Lippen habe ich mit Concealer abgedeckt und dann nur mit neutralem Lipgloss als schlichte Nude Lips geschminkt.

Was nun noch fehlt, ist der Dirty Look. Glamour haben wir ja schon. Ich habe mich mit ganz dunklem Flüssig Make-up ausgetobt (verschiedene dunkle Lidschatten helfen dabei auch). Zum Schluss kommen noch letzte Details fürs Finish dazu. In meinem Fall sind dies der Wet Look der Haare (mit Wasser, Gel und Spray leicht zu erzielen), die schwarzen Fingernägel und das passende Paillettenkleid.

Dieser Dirty Glamour Look ist schlichtweg wunderbar. Er setzt eurer Kreativität keine Grenzen! Viel Spass dabei! (Ich hatte ihn!)

Mallorca, Tag 5 – Let’s Quadra!

Zugegeben, es ist Tag 6. Aber wie vorgestern wurde es wieder ziemlich spät bis wir nach Hause gekommen sind, da hiess es erstmal Schönheitsschlaf für alle die es nötig hatten. Jetzt sind unsere Visas gerade in den Vorbereitungen für den nächsten Shoot und ich habe daher ein wenig Zeit euch die Fotos näher zu bringen.

Hauptsächlich haben wir mit dem Quadra fotografiert und später noch eine kleine Session mit einem Systemblitz und der Ezybox angehängt. Der Quadra hat leider manchmal zu viel Leistung, wenn man das Hintergrundlicht einfangen will wie zum Beispiel in der kleinen Gasse in Palma. Der Quadra eignet sich aber hervorragend, wenn man den Hintergrund drastisch unterbelichten und das Model dennoch korrekt in Szene setzen will.

Set 1 – Beauty Shot

Morgens an der Finka haben wir noch ein kleines Setup mit zwei Quadras aufgestellt. Einer mit Beauty Dish von links und einer rechts leicht versetzt zum Model, um mit einem Durchleuchtschirm den Hintergrund auszuleuchten. Warum zwei Quadras? Der Quadra hat die Eigenschaft die Blitzleistung asymmetrisch im Verhältnis 2:1 auf die beiden Buchsen A und B zu verteilen. Hat man nun zwei Köpfe an einem Quadra an den beiden A und B Buchsen angeschlossen, so werden beide gleichzeitig eingestellt. Dies ist in vielen Situationen total ausreichend um eine korrekte Belichtung hinzubekommen. Wir hatten jedoch das Ziel noch ein paar Sonnenflecken die sich an dem Morgen boten mit einzufangen und wollten daher den Hintergrund zaghaft und den Vordergrund nur schwach ausleuchten. Daher mussten wir auf zwei Quadras zurückgreifen um zweimal eine B-Buchse (weniger Leistung als A-Buchse) zu Verfügung zu haben.

Set 2 – Hafenanlagen

An den beiden letzten Abenden waren wir in zwei verschiedenen Hafenanlagen. Ich gestatte mir hier jetzt kurz zwei Tage zu mixen. Am ersten Abend waren wir in Port Antrax, schon ziemlich spät. Daher war es nicht weiter schwer den Hintergrund in ein sattes Schwarz zu transformieren und Dominique dank der Deep Octa ins rechte Licht zu rücken (nicht, dass sie dazu eine Octa nötig hätte ;-) ). Die Lichter des gegenüber liegenden Hafens (wir waren dank einem Wellenbrecher ziemlich in der Mitte des Hafenbeckens) haben eine super Stimmung verbreitet. f/2.8, 1/25stel, ISO1600, zwischen 80mm und 180mm.


Gestern waren wir dann noch in Port Sòller und haben so richtiges Regenwetter geniessen dürfen. Die Wolken waren allgegenwärtig, so habe ich mich entschlossen den Hintergrund stark unterzubelichten und mit der Deep Octa die Models wieder herauszuholen. Das Setup war ähnlich wie oben. f/14, 1/125stel, ISO100, Quadra A-Buchse mit 400Ws. Bei der Octa habe ich auf den Frontdiffuser verzichtet um so etwas härteres Licht zu erhalten.

Set 3 – Palma

In der Altstadt von Palma bei der Cathedral hats ein paar echt hübsche Gassen, welche gegen Mitternacht menschenleer sind und sich somit für einen Shoot sozusagen aufdrängen. Da ich jedoch das relativ warme Licht der Gasse einfangen wollte musste ich auf den Quadra verzichten. Selbst die 8Ws der B-Buchse sind hier noch zuviel Leistung. Daher bin ich auf einen Systemblitz mit Ezybox ausgewichen. f/4.5, 1/30stel, ISO500

Die letzten Tage waren super aufschluss- und lernreich, heute wirds eine Art Dirty Shoot geben. Da noch ein Modelwechsel bevorsteht werden wir jedoch nicht so viel fotografieren wie die letzten Tage. Dominique verlässt uns heute Abend und Lundrim, unser zweites männliches Model, nimmt ihren Platz ein. Ich denke dass wir uns heute Abend nochmal melden :-)

Mallorca, Tag 4 – Fashion Story

Okay eigentlich ist ja bereits Tag 5.. wir sind gestern ziemlich lange unterwegs gewesen und als wir wieder zurück in unserem Haus waren ging garnichts mehr ausser essen und ins Bett gehen. Daher gibts Tag 4 mit ein paar Stunden Verspätung.

Remo hatte ja schon angekündet was wir in diesem Beitrag mal ein wenig über Available Light schreiben werden. Nur wenige Minuten von unserem Haus entfernt liegen wunderschöne Olivenhaine in denen ich unbedingt fotografieren wollte. Also haben wir unser Model Dominique sommerlich gestylt und sind am späteren Nachmittag losgefahren. Meine Idee war es sehr helle und leicht ausgefressene Bilder zu fotografieren. Am besten geht dies, wenn die Sonne bereits etwas tiefer steht. Das schöne daran ist, dass man ohne viel Technik auskommt. Eine Reflektor ist je nach Motiv hilfreich um noch etwas aufzuhellen, aber nicht zwingend nötig.

Was ist nun der Trick bei solchen Fotos. Das Model steht mit dem Rücken zur Sonne, sprich man fotografiert gegen das Sonnenlicht. Das Gesicht liegt damit im Schatten. Die Belichtung habe ich mit dem Handbelichtungsmesser vom Gesicht des Models weg (also mit der Sonne) eingemessen und dann je nach Situation 1- 1 1/3 Blenden überbelichtet. Dadurch überstrahlt der Hintergrund stark und man erhält Flares im Bild die das Models sehr schön einrahmen. Zudem ist das Gesicht in sehr weiches und schönes Licht getaucht. Möchte man den Hintergrund nicht ganz so stark überstrahlen, einfach mit einem Reflektor (eine Zebrabespannung ist optimal) benutzen um das Gesicht das Models etwas aufzuhellen. Je grösser der Reflektor umso besser, dadurch bleibt die weiche Lichtstimmung erhalten. Fotografiert habe ich mit Blendenwerten von f2-f2.5.

Einen letzten kleinen Punkt gibt es noch zu beachten. Bei solchen Fotos sollte man unbedingt die Streulichtblende am Objektiv entfernen. Diese dient ja im Normalfall dazu, Flares und Blendenflecken zu minimieren. Jedoch wollte ich ganz bewusst den sehr kontrastarmen Look erzeugen, daher weg mit der Streulichtblende. ;)

So genug Technik, hier nun die kleine Fashion Story! Heute Abend gibts dann wieder Post von Remo und wieder etwas mit Blitzlicht. Mehr verrate ich noch nicht. ;)

Mallorca, Tag 3 – Bewegungen einfrieren mit Ranger Quadra

Tag 3 neigt sich auch bald dem Ende zu und ich darf auch wiedermal einen Blogbeitrag zum Besten geben, viel zu lange ist es her für mich!

Da wir euch in diesen Tagen wie bereits angekündigt den Ranger Quadra und dessen Vielseitigkeit näher bringen möchten haben wir gestern Nacht ein komplett anderes Set geshootet. Und zwar haben wir uns vorgenommen mit einem Sprung in den Pool zu erfrieren.

Äh, anders rum, einen Sprung in den Pool einzufrieren ;-) Dennoch nochmals ein riesen Dankeschön an Vanessa welche höchst tapfer in kalter Nacht immer und immer wieder in noch kälteres Wasser gesprungen ist.

Aber wie funktioniert dies? Der Trick ist, dass man zuerst das Set komplett dunkel aufbaut, das heisst man nimmt die Kameraeinstellungen so vor, dass man bei einem normalen Foto ohne Blitz ein komplett sattes, schwarzes Bild erhält. Bei uns war dies mit f7.1, 1/125s und ISO160 der Fall. Danach stellt man jeden Blitz separat ein und bündelt diese auf einen Punkt im Pool, wo dann das Model möglichst punktgenau landen sollte. Da die Blitze eine sehr kurze Abbrenndauer haben(Quadra 1/6000s mit A-Head an B-Buchse) werden die Wassertropfen und das Model eingefroren, da wir ansonsten ja kein Licht auf den Sensor lassen (schwarzes Bild von vorher). Um ein schwaches aber hartes Streiflicht zu setzten haben wir links und rechts vom Pool noch zwei Lichtquellen verwendet. Wir hätten zwar weiterer Quadra Speedköpfe gehabt, jedoch leider nicht genug enge Lichtformer zur Hand (Notiz an mich, nächstes mal einpacken ;) ). Dies haben wir dann mit manuell eingestellten Systemblitzen kompensiert, welche auf 105mm Reflektorstellung eingestellt wurden. Das komplette Set haben wir dann per Funkauslöser für die Systemblitze und Fotozelle des Quadras ausgelöst.

Auf dem Speedkopf des Quadra haben wir wieder die Rotalux Deep Octa montiert, dessen Eigenschaften im Beitrag Tag 2 bereits vorgestellt wurden. Jedoch haben wir die beiden Diffuser (Achtung! Nicht Diffusor ;-) ) entfernt um ein härteres und weniger gestreutes Licht zu erhalten. Dies, weil wir einen möglichst kleinen Punkt im Pool ausleuchten wollten.

So, nun möchte ich euch die Ergebnisse aber nicht weiter vorenthalten.

Morgen melden wir uns mit einem neuen Blog Eintrag, welcher sich mit Available Light beschäftigt.

Mallorca, Tag 2 – Portrait mit Deep Octa

Tag 2 ist vorbei und wir melden uns wieder auf dem Blog. Heute morgen hiess es früh aufstehen um die ersten Sonnenstrahlen zu nutzen.. leider liessen die hinter einer Wolkenschicht auf sich warten. Daher gings dann relativ zügig wieder retour zu unserem Haus, wo wir nach einem ausgiebigen Lunch doch noch Sonne bekamen und mehrere kleine Sessions am Pool fotografiert haben. Davon dann vielleicht später noch etwas mehr. Gestern hatte ich euch ja versprochen, dass wir etwas genauer auf den Quadra eingehen und vor allem die Deep Octa Box.

Die Deep Octa Box ist im Prinzip erstmal eine ganz normale Octagon Softbox. Jedoch mit einem, aber sehr entscheidenden Unterschied zu einer normalen Octa. Die Bauform ist wesentlich tiefer, wodurch das Licht stärker gebündelt wird und so eine tolle Mischung aus weichem Portraitlicht mit einer hohen Lichtausbeute mit durchaus knackigen Eigenschaften. Die Hohe Lichtausbeute ist insbesondere bei Outdooraufnahmen von Vorteil, da dies uns Fotografen einen grösseren Spielraum mit einer so kompakten Blitzanlage wie dem Ranger Quadra von Elinchrom ermöglicht. Im Frühjahr 2010 hat Elinchrom passend zum Quadra ihre Deep Octa in einer Ausführung mit 70cm Durchmesser vorgestellt. Etwas kompakter als die 100er Variante und absolut perfekt für den kleinen Quadra.

Am ersten Abend haben wir quasi zum aufwärmen, eine Portraitsession auf der Treppe von unserem Haus in den Garten gemacht. Hinten Steinmauer, rechts/links dunkles Holzgeländer mit Pflanzen die durch das Geländer wachsen. Da es bereits dunkel war, wurde die Hausbeleuchtung im Hintergrund mit einbezogen in die Bilder. Hauptlicht (und auch einzige zusätzliche Lichtquelle) war wie bereits gesagt, der Quadra mit 70cm Deep Octa Box. Das ganze war auf einem kleinen Boom Stativ montiert und zentral über den Models ausgerichtet um eine hochfrontale Ausleuchtung zu erhalten. Abstand Model – Blitz ca. 1-1.2m.

Noch etwas mehr Technik. Fotografiert wurde mit 85mm bei einer Blende von 2.2 und ISO100. Belichtungszeit lag zwischen 1/40-1/80s, je nachdem wie sehr die Hintergrundlampe im Bild war.

An dieser Stelle muss ich etwas zum Quadra sagen. Der Generator verfügt über eine asymmetrische Leistungsverteilung von 2:1 bei seinen zwei Ausgängen. Das heisst die 400Ws werden im Verhältnis 2:1 auf die beiden Anschlüsse verteilt, arbeitet man mit zwei Blitzen. Fotografiert man aber wie wir nur mit einem Blitz, so hat man die Möglichkeit diesen an die Buchse A oder B anzuschliessen. Durch die Leistungsverteilung verfügt Buchse A (bei Einzelblitznutzung) über einen Leistungsumfang von 17-400 Ws. Buchse B hingegen fängt bereits bei ca. 8Ws an. Somit also etwas mehr als eine ganze Blende weniger Leistung. Was gerade bei solchen Offenblendenportraits sehr wichtig ist um nicht direkt viel zu viel Blitzlicht im Bild zu haben.

Bevor mir jetzt aber die Augen gänzlich zufallen und ich hier auf dem Sofa einpenne, zwei Bilder aus dem Portraitshoot. Viel Spass und ich sag GUTE NACHT! Morgen dürfen wir etwas ausschlafen da es den ersten Modelwechsel gibt. Vanessa und Besnik verlassen uns schon wieder. Dafür kommt morgen Dominique und am Samstag dann Daniela zu uns!

Mallorca, Tag 1 – Wir sind angekommen

Heute morgen in der früh hiess es Taschen ins Auto laden und ab nach Basel zum EuroAirport. Unser 5-köpfiges Team (2 Fotografen, 2 Visas, 1 Assistent) plus die ersten zwei Models plus ne halbe Tonne Material musste mit dem Flieger nach Palma und von dort weiter nach Valldemossa gebracht werden. Kein leichtes Unterfangen mit den Gewichtslimitierung der Airlines. ;)

Aber, wir haben es geschafft und waren fast pünktlich am Haus. Die Wahl war gut, bissl Luxus tut in so einer Arbeitswoche ganz gut. :) Die ganze Ausrüstung liegt mittlerweile im Haus verteilt, die Zimmer sind ebenfalls aufgeteilt und eine erste kleine Portraitsession haben wir auch schon hinter uns. Davon morgen aber mehr.

Jetzt möchte ich erstmal kurz auf unser primäres Material eingehen. Und zwar werden wir die ganze Woche durch sehr viel mit dem Elinchrom Ranger Quadra fotografieren. Ne kleine, kompakte und mobile Blitzanlage. 400Ws Leistung vom Generator kombiniert mit einem Beauty Dish und man kann sogar locker gegen die Sonne fotografieren. Sprich, viel Leistung und wenig Gewicht. Also das ideale Reiseequipment für Fotografen die gerne mit Blitzlicht arbeiten. Mittels eines Adapters kann man alle gängigen Elinchrom Lichtformer (Softboxen bis 1m Durchmesser/Kantenlänge) an die kleinen Blitzköpfe hängen. Der Generator verfügt über zwei Anschlüsse die eine asymmetrische Leistungsverteilung im Verhältnis von 2:1 aufweisen.

Für unsere Woche auf Mallorca haben wir uns entschieden zwei Quadras einzupacken um etwas flexibler zu sein. Dazu haben wir eine 70cm Deep Octa Box, eine kleine Portalite Box und ein 44er Softlite sowie einen 21er Standartreflektor mitgenommen. So im ersten Beitrag möchte ich euch jetzt aber nicht zu sehr mit Technik zu texten, daher gibts jetzt erstmal noch ein paar kleine Eindrücke und ein Willkommens-Video in dem ich erstmals VOR der Kamera zu sehen bin. ;)

So damit erstmal gute Nacht, in 6h heisst es wieder raus aus den Federn und die ersten Sonnenstrahlen gleichmal ausgiebig nutzen!

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