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	<title>Synchronzeit</title>
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	<description>Fotografie und Styling</description>
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		<title>Wechsel von Aperture zu Lightroom</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 15:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung & Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Aperture]]></category>
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		<category><![CDATA[Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[professionelle Software]]></category>
		<category><![CDATA[RAW Konverter]]></category>
		<category><![CDATA[Softwarewechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit längerem habe ich mir überlegt ob ein Wechsel von Apple Aperture zu Adobe Lightroom für mich Sinn machen könnte. Zurückgeschreckt hat mich bisher vorallem die Tatsache, dass ein Wechsel den Verlust alle RAW Einstellungen und Bewertungen aus Aperture mit sich bringt. Jedoch habe ich bereits seid längerem immer wieder mit Inkonsitenzen in der Aperture Mediathek [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit längerem habe ich mir überlegt ob ein Wechsel von <a title="Aperture" href="http://www.apple.com/chde/aperture/">Apple Aperture</a> zu <a title="Lightroom" href="http://www.adobe.com/de/products/photoshoplightroom/">Adobe Lightroom</a> für mich Sinn machen könnte. Zurückgeschreckt hat mich bisher vorallem die Tatsache, dass ein Wechsel den Verlust alle RAW Einstellungen und Bewertungen aus Aperture mit sich bringt. Jedoch habe ich bereits seid längerem immer wieder mit Inkonsitenzen in der Aperture Mediathek gekämpft. Hinzu kam nun eine komplett zerschossene Mediathek durch einen Systemsturz, verursacht durch einen defekten RAM Riegel.</p>
<p>Da meine Aperture Mediathek sowie alle referenzierte Fotos auf einem externen RAID System (<a title="Promise R4" href="http://www.promise.com/storage/raid_series.aspx?m=192&amp;region=en-global&amp;rsn1=40&amp;rsn3=47">Promise R4</a>) mit Thunderbolt Anschluss liegen, die Terrabyte Grenze bereits deutlich überschritten haben, führe ich die Backups nicht mittels TimeMachine sondern per Hand durch. Leider lag das letzte Backup bereits etwas zurück. Ich musste also notgedrungen entweder ein altes Backup nutzen oder die Datenbank neu erstellen lassen. Nachdem ich mit für die zweite Methode entschieden hatte und der Rebuild über Nacht lief, hatte ich noch mehr Inkonsitenzen in der Datenbank. Gelöschte referenzierte Fotos die auf dem RAID nicht mehr existierten, tauchten plötzlich als Vorschaubilder wieder auf. So als wenn Aperture zwar die Originale aus dem System gelöscht hat, aber nicht aus der eigenen Datenbank. So war jetzt ein perfekter Zeitpunkt gekommen um einen Wechsel auf Lightroom in Betracht zu ziehen.</p>
<p>Anfang Woche habe ich dann gesehen, dass es Lightroom bis Ende März mit 50% Rabatt bei Adobe zu kaufen gibt und direkt zugeschlagen. Kaum im Studio angekommen ging es ans Werk, die Bilddaten von Aperture in Lightroom zu importieren. Wer ebenfalls solch einen Wechsel in Betracht zieht, die Fotos müssen in einer Ordnerstruktur im Dateisystem des MAC&#8217;s vorliegen. Dies war bei mir bereits gegeben, somit gestaltete sich der Import denkbar einfach.</p>
<p>In Lightroom einmal auf Import klicken, den Stammordner des Bildarchivs auswählen und schon gehts los. Der Import von gut 80&#8217;000 Fotos hat keinen 2h gedauert inkl. erstellen von Vorschaubildern. Einziger Wermutstropfen ist effektiv der Verlust alle Bildbewertungen und RAW Einstellungen. Sollte ich jedoch nochmals auf alte Bilddaten zugreifen müssen, bleibt Aperture einfach installiert und dient als Archivzugriff für bereits entwickelte Fotos.</p>
<p><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-11-um-14.32.55.png" rel="lightbox[978]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-979" title="Lightroom Screenshot" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-11-um-14.32.55-300x189.png" alt="" width="300" height="189" /></a></p>
<p>Nun möchte ich aber direkt ein paar erste Erfahrungen teilen, die ich nach Abschluss der ersten zwei bearbeiteten Projekte mittels Lightroom sammeln konnte.</p>
<p>Der reine Wechsel im Software Handling von Aperture zu Lightroom ging bei mir sehr leicht von der Hand. Beide Programme sind sich in den Grundlagen sehr ähnlich. Natürlich muss man sich bei Lightroom erstmal an die etwas andere Tastatursteuerung gewöhnen. Dies ist aber eine kleine Sache, die innert 1-2 Arbeitswochen passieren sollte. Besonders eindrücklich für mich war die gute Integration ins Dateisystem von OSX. Die Archivverwaltung von Lightroom greift im Gegensatz zu Aperture direkt auf das Dateisystem zu. Erstelle, lösche oder verschiebe ich einen Ordner oder Bilder in Lightroom, so passiert selbiges direkt auch im Dateisystem. Etwas was Aperture trotzdem referenzierter Fotos nicht so umfangreich kann. Desweiteren ist die Eingabe von IPTC Metadaten in Lightroom mittels einfach zu erstellender Vorgaben in meinen Augen übersichtlicher gelöst.</p>
<p>Die RAW Konvertierung bietet in Lightroom im Vergleich zu Aperture einige kleine aber gewichtige Vorteile. So ist die s/w Konvertierung deutlich besser umgesetzt und auch das Modul zum Schärfen von Fotos ist Aperture massiv überlegen. Weiter kommt die bessere Integration in Photoshop daher. Aperture dagegen bietet die in meinen Augen aufgeräumtere Programmoberfläche, RGB Kanäle in den Gradationskurven, bessere Retusche (vielleicht hab ich auch einfach noch nicht wirklich rausgefunden wie Lightroom hier genau funktioniert).</p>
<p><strong>Pro Lightroom</strong></p>
<ul>
<li>Stark ins Betriebssystem integrierte Dateiorganisation</li>
<li>Arbeiten auf 2 Display funktioniert einwandfrei (Aperture ist seid Lion in der Vollbildanzeige nur noch auf einem Monitor nutzbar)</li>
<li>Qualitativ hochwertige RAW Konvertierung (besonders Schärfen &amp; s/w ist Aperture massiv überlegen)</li>
<li>Gute Exportfunktion die sehr schnell exportiert</li>
</ul>
<p><strong>Kontra Lightroom</strong></p>
<ul>
<li>Fehlende RGB Kanäle für Gradationskurven</li>
<li>Programmoberfläche nicht ganz so übersichtlich wie Aperture</li>
<li>Direktvergleich von zwei Fotos während des Entwickeln fehlt (oder ich habe sie noch nicht gefunden)</li>
<li>Ebenfalls beim Entwickeln lässt sich nicht mit einer Taste zwischen Entwicklung und Originalbild wechseln (oder ich habe die Funktion noch nicht gefunden) <span style="color: #ff6600;">(Funktion gefunden, vielen Dank Lars!)</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als erstes kleines Fazit nach 3 Tagen mit Lightroom kann ich schonmal sagen, dass ich den Wechsel nicht bereut habe. Der Aufwand um jedoch alle Bildbewertungen und RAW Konvertierungen händisch zu übernehmen ist immens (und wohl auch nicht machbar). Hier wird Aperture als Archivsoftware weiterhin installiert bleiben.</p>
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		<title>[Buchtipp] Kreative Fotopraxis</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 13:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Galileo Design]]></category>

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		<description><![CDATA[„Dieses Buch ist für alle, die den Mut haben, an ihre Träume zu glauben, mit dem Herzen zu fotografieren und neue Wege zu gehen, um Spuren zu hinterlassen.“ Ich glaube schöner kann kein Lehrbuch beginnen! Kurz vor Weihnachten bekam ich das Buch „Kreative Fotopraxis“ vom Galileo Verlag zugesandt. Robert Mertens schreibt hier von seinen Tipps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><a href="http://synchronzeit.ch/?attachment_id=861" rel="attachment wp-att-861"><img class="alignleft" title="Kreative Fotopraxis" src="http://www.headshot-interactive.de/wp-content/uploads/2012/01/9783836216760-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" /></a><strong>„Dieses Buch ist für alle, die den Mut haben, an ihre Träume zu glauben, mit dem Herzen zu fotografieren und neue Wege zu gehen, um Spuren zu hinterlassen.“</strong></address>
<p>Ich glaube schöner kann kein Lehrbuch beginnen!</p>
<p>Kurz vor Weihnachten bekam ich das Buch „<a title="Buch bei Amazon" href="http://www.amazon.de/Kreative-Fotopraxis-Bewusst-au%C3%9Fergew%C3%B6hnlich-fotografieren/dp/3836216760/ref=cm_cr_pr_pb_t" target="_blank">Kreative Fotopraxis“</a> vom <a title="http://www.galileodesign.de/" href="http://www.galileodesign.de/">Galileo Verlag</a> zugesandt. <a title="http://www.querbelichtet.de/" href="http://www.querbelichtet.de/" target="_blank">Robert Mertens</a> schreibt hier von seinen Tipps zum „bewusst sehen und außergewöhnlich fototgrafieren“.<br />
Das erste was mir positiv ins Auge gefallen war, ist die Tatsache, dass es sich nicht um ein typisches Lehrbuch handelt. Keine unnötigen Kapitel über Kamerabedienung oder Technik. Das Buch „kreative Fotopraxis“ richtet sich vor allem an Fotografen, die die Grundlegenden technischen Details schon kennen. Es richtet sich an ambitionierte Fotografen, die die ersten erfolgreichen Schritte schon hinter sich haben, und sich kreativ weiterentwickeln wollen. Dabei gefällt mir vor allem sehr gut, dass es kein Buch ist, was man von Anfang bis Ende lesen muss. Robert Mertens empfiehlt bewußt, dass gerade „das springen zwischen den einzelnen Themen“ die kreativen Möglichkeiten beim Querdenken erweitert und schult. Zusätzlich gibt es zu jedem der angesprochenen Themen am Seitenanfang Querverweise unter der Rubrik „querbelichtet“, die auf weitere Themen verweisen, die einen Bezug zum eigentlichen Thema haben. Robert Mertens zeigt in seinem Buch Möglichkeiten und Übungen auf, sich kreativ zu schulen, Grenzen aufzubrechen und neue Wege zu gehen! Dabei zeigt er Wege auf, um mit dem Einsatz kreativer Techniken und seinen Übungen eigene Ideen zu entwickeln. Und das schöne daran, diese Techniken und Übungen kann man nicht nur auf die Fotografie anwenden. Aller Bereiche in denen man kreativ tätig ist profitieren davon.</p>
<p>Mein Fazit zu dem Buch:</p>
<p>Es eröffnet neue Sichtweisen bei eingetretenen Pfaden.<br />
Dieses Buch schafft es, dass man es öfters in die Hand nimmt und einfach darin blättert und an Themen hängen bleibt, die einem gerade ins Auge springen. Es macht Lust unkonventionelle Dinge zu probieren und sich kreativ auszutoben. Es animiert einen dazu, sich an Fotothemen zu wagen, die man bisweilen wahrscheinlich nicht mal gesehen hat. Und dabei schafft dieses Buch mit Sicherheit das, was viele andere Lehrbücher nicht schaffen. Es verstaubt nicht im Regal, sondern man nimmt sich ab und an diese Buch raus, blättert darin und staunt wie kreativ doch manchmal die einfachsten Dinge sind – wenn man sie sieht! Robert Mertens schreibt z.B. das man für eine Idee brennen muß, um sie zu 100% zu realisieren. Und meiner Meinung nach tat er das auch bei diesem Buch. In so vielen kleinen Praxisbeispielen gibt er Tipps wie man sich kreativ weiter entwickelt. Egal ob es einfache Tipps sind wie die Augen auf zu machen und lernen mehr zu beobachten oder auch mal nach einer gewissen Zeit wieder durch sein Photoarchiv zu blättern. Er  beschreibt auch seinen Weg zur Ideen Findung. Wie man am bestern vorgeht um Bildthemen im Vorfeld schon kreativ anzugehen. Mit diesen ganzen Tipps ist dieses Buch eine riesengroße Empfehlung, wenn man auf der Suche nach einem etwas anderen Lehrbuch ist.</p>
<p>Und bestellen kann man das ganze hier: <a title="Amazon" href="http://www.amazon.de/Kreative-Fotopraxis-Bewusst-au%C3%9Fergew%C3%B6hnlich-fotografieren/dp/3836216760/ref=cm_cr_pr_pb_t" target="_blank">Amazon</a><br />
Und Roberts Webseite Querbelichtet findet man hier: <a title="http://www.querbelichtet.de" href="http://www.querbelichtet.de" target="_blank">http://www.querbelichtet.de</a></p>
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		<title>[Setup] Einfaches Beauty Setup</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blitzen & Available Light]]></category>
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		<description><![CDATA[Letztens im Studio wurde ich gefragt, warum ich einen Blitz so nah vor die Wand steht und warum ich mein Lichtsetup so aufbaue, wie es gerade dort stand&#8230; Das hab ich mir zum Anlass genommen das dort aufgebaute Lichtsetup etwas ausführlicher zu beschreiben und einige Beispielbilder dazu zu zeigen. Hier erstmal das Ergebnis. Das fertige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Letztens im Studio wurde ich gefragt, warum ich einen Blitz so nah vor die Wand steht und warum ich mein Lichtsetup so aufbaue, wie es gerade dort stand&#8230; Das hab ich mir zum Anlass genommen das dort aufgebaute Lichtsetup etwas ausführlicher zu beschreiben und einige Beispielbilder dazu zu zeigen. Hier erstmal das Ergebnis.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://synchronzeit.ch/2010/10/geld-ist-nicht-immer-alles-2/798-revision-18/" rel="attachment wp-att-821"><img class="aligncenter  wp-image-821" title="_HSI6576-Bearbeitet" src="http://www.headshot-interactive.de/wp-content/uploads/2012/01/HSI6576-Bearbeitet1.jpg" alt="" width="531" height="800" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das fertige Bild dazu ist an dem Workshopwochenende zusammen mit <a title="Cornelius Fischer" href="http://www.corneliusfischer.ch" target="_blank">Cornelius Fischer</a> in der Schweiz entstanden. Model war <a title="http://www.sweetestperfection.ch" href="http://www.sweetestperfection.ch" target="_blank">Mel</a> und geschminkt wurde das ganze von <a title="http://www.sarawoodtli.ch/" href="http://www.sarawoodtli.ch/" target="_blank">Sara Woodtli</a>. Aber das nur am Rande.</p>
<p>Was haben wir hier gemacht&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://synchronzeit.ch/2010/10/geld-ist-nicht-immer-alles-2/798-revision-19/" rel="attachment wp-att-822"><img class="aligncenter size-full wp-image-822" title="Lichtsetup" src="http://www.headshot-interactive.de/wp-content/uploads/2012/01/Lichtsetup1.jpg" alt="" width="614" height="650" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nun wir haben eine große <a title="http://www.hensel.eu/" href="http://www.hensel.eu/" target="_blank">Hensel</a> Octabox seitlich neben das Model gestellt. So groß, dass die Seite aber auch noch das Gesicht von vorne schön weich ausgeleuchtet wurde. Damit die andere Gesichtshälfte hierbei nicht zu dunkel wird, haben wir das ganze von der linken Seite mit einem großen Reflektor aufgehellt&#8230; Also eigentlich ein ganz einfaches Lichtsetup. Zusätzlich wollen wir noch den Hintergrund vignettieren. Nicht in Photoshop, sondern direkt bei der Aufnahme. Dazu haben wir einen <a title="http://www.hensel.eu/" href="http://www.hensel.eu/" target="_blank">Hensel</a> Blitz auf einem Bodenstativ direkt hinter das Model gestellt und mit einer Wabe versehen, damit der Spot nicht zu groß wird. Durch den Abstand zwischen Blitz und Wand kann ich nun den Spot und die Vignette steuern. Je näher an die Wand, desto kleiner der Spot, je weiter weg desto größer der Spot und umso kleiner die Vignette. Dadurch kann ich die Vignettierung in dem Bild sehr fein steuern.<br />
Zustäzlich kann ich aber auch mit dem Aufheller der auf der linken Seite steht die Ausleuchtung des Gesichts sehr feinfühlig steuern. Wenn ich den Aufheller ganz weglasse, habe ich schöne konturierte Schatten im Gesicht und mit dem Aufheller kann ich diese fast ganz aufhellen. Dadurch ist es mir möglich mit wenig Aufwand die Lichtsetzung im Gesicht sehr zu variieren. Dazu hab ich mal 2 Beispielbilder eingestellt. Einmal mit Aufheller (Rechts) und einmal ohne Aufheller (Links).</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://synchronzeit.ch/2010/10/geld-ist-nicht-immer-alles-2/798-revision-16/" rel="attachment wp-att-819"><img class="aligncenter  wp-image-819" title="Lichtsetup1a" src="http://www.headshot-interactive.de/wp-content/uploads/2012/01/Lichtsetup1a.jpg" alt="" width="560" height="421" /></a><br />
Einzigster Haken an diesem Lichtsetup&#8230;. ich muss sehr genau darauf achten, wie ich mit der Kamera zu meinem Model stehe. Ich muß genau in einer Achse mit dem Model und meinem Hintergrund Blitz stehen. Kleine Abweichungen dazu bewirken, das der Spot und die Vignette nach Links oder Rechts verschoben wird. Ansonsten habe ich damit ein sehr einfaches aber effektives und schönes Lichtsetup, was ohne großen Aufwand aufgebaut ist.</p>
<p>Zum Schluss nochmal alle Bilder dazu und noch ein weiteres Beispielbild.</p>
<p style="text-align: justify;">In dem Zusammenhang möchte ich auch nochmal an unsere Workshops im Februar erinnern: <a title="Workshopweekend Teil 2 mit Cornelius Fischer" href="http://www.headshot-interactive.de/2012/01/workshopweekend-teil-2-mit-cornelius-fischer/" target="_blank">Klick</a></p>

<a href='http://synchronzeit.ch/2012/01/setup-einfaches-beauty-setup/hsi6576-bearbeitet1/' title='HSI6576-Bearbeitet1'><img width="166" height="250" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2012/01/HSI6576-Bearbeitet1-166x250.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="HSI6576-Bearbeitet1" title="HSI6576-Bearbeitet1" /></a>
<a href='http://synchronzeit.ch/2012/01/setup-einfaches-beauty-setup/lichtsetup1/' title='Lichtsetup1'><img width="236" height="250" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2012/01/Lichtsetup1-236x250.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Lichtsetup1" title="Lichtsetup1" /></a>
<a href='http://synchronzeit.ch/2012/01/setup-einfaches-beauty-setup/lichtsetup11-2/' title='Lichtsetup11'><img width="166" height="250" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2012/01/Lichtsetup111-166x250.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Lichtsetup11" title="Lichtsetup11" /></a>
<a href='http://synchronzeit.ch/2012/01/setup-einfaches-beauty-setup/lichtsetup2/' title='Lichtsetup2'><img width="166" height="250" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2012/01/Lichtsetup2-166x250.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Lichtsetup2" title="Lichtsetup2" /></a>
<a href='http://synchronzeit.ch/2012/01/setup-einfaches-beauty-setup/hsi7160-bearbeitet/' title='HSI7160-Bearbeitet'><img width="165" height="250" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2012/01/HSI7160-Bearbeitet-165x250.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="HSI7160-Bearbeitet" title="HSI7160-Bearbeitet" /></a>

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		<title>[Setup] One-Speedlight Portrait</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 16:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder Zeit für ein weiteres Setup und das Beste daran, es ist absolut simpel! Das Einzige was ihr für dieses Setup benötigt ist ein Aufsteckblitz, Kabel- oder Funkauslöser, ein Stativ und eine kleine Softbox. Ihr wisst ja mittlerweile das ich ein absoluter Fan von Setups bin, bei denen man einen möglichst kleinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es ist mal wieder Zeit für ein weiteres Setup und das Beste daran, es ist absolut simpel! Das Einzige was ihr für dieses Setup benötigt ist ein Aufsteckblitz, Kabel- oder Funkauslöser, ein Stativ und eine kleine Softbox.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihr wisst ja mittlerweile das ich ein absoluter Fan von Setups bin, bei denen man einen möglichst kleinen Aufwand in die Technik steckt und dafür mehr Energie und Aufmerksamkeit übrig hat für das Fotografieren und arbeiten mit dem Model. Aber schaut euch erstmal fix das Foto das bei diesem Setup entstanden ist an.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/12/MG_8829.jpg" rel="lightbox[951]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-952" title="One-Speedlight Portrait" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/12/MG_8829-199x300.jpg" alt="One-Speedlight Portrait" width="199" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Was ist nun daran so besonders. Grundsätzlich ist eben nichts daran besonders und genau das macht die Stärke von solchen Setups mit nur einem Blitz aus. Man hat viel mehr Aufmerksamkeit für das Model übrig und muss sich nicht auf tausende technische Details kümmern. Trotzdem gibt es in der Vorbereitung ein paar Dinge die man beachten muss. So sollte z.B. der Abstand zwischen Blitz und Model nicht zu kurz sein. Wer meinen Blog regelmässig liest, kann sich sicher an das Thema Lichtabfall erinnern. Verdoppeln wir den Abstand zwischen Blitz und Motiv, verlieren wir 2 Blenden an Lichtleistung. Stünde der Blitz bei so einem Setup zu nah am Model, erhalten wir bereits im Gesicht einen Abfall von schnell einer ganzen Blende. Desweiteren wirkt ein hochfrontales Setup, bei dem der Blitz direkt über der Kamera ist, am harmonischsten. Dabei ist es für den Fotografen aber sehr wichtig darauf zu achten auch wirklich keine 10cm von der Achse abzuweichen, da dann bereits die Schattierung unter der Nase und dem Kinn seitlich wegläuft.</p>
<p style="text-align: justify;">Genug der Worte, hier nun ein Foto vom Setup damit ihr euch ein Bild davon machen könnt, wie das im Studio aussieht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/12/MG_7939.jpg" rel="lightbox[951]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-953" title="One Flash Setup" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/12/MG_7939-300x199.jpg" alt="One Flash Setup" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Als Lichtformer habe ich von Lastolite eine 38cm Ezybox verwendet. Diese eignet sich perfekt für eine kontrastreiche Ausleuchtung und ist zudem einer der besten Lichtformer in Kombination mit einem Aufsteckblitz.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei Punkte gibt es noch, die etwas mehr Aufmerksamkeit bekommen sollten. Dies wäre die Brennweite und die Blende. Um ein harmonisches und spannendes Resultat für solche Portraits zu bekommen ist die Wahl der richtigen Brennweite sehr wichtig. Für Portraits mit engem Schnitt eignet sich eine Brennweite zwischen 85 bis 135mm am besten. Dies unabhängig von der verwendeten Kamera. Verwendet man eine kürzere Brennweite, wirkt das Gesicht des Models schnell mal etwas gewölbt und es entsteht der Eindruck von einer übergrossen Nase. Ist die Brennweite länger, wirken Gesichter schnell etwas flach. Dieser Effekt ist unabhängig davon ob ihr eine Kamera mit Vollformatsensor oder Crop-Sensor verwendet.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Punkt den ich noch anmerken möchte ist die verwendete Blende. Beliebte Blendenwerte für Portraitaufnahmen liegen zwischen 3.5 bis 5.6. Natürlich kann man mit einer sehr offenen Blende spielen und den Effekt von einer extrem flachen Schärfeebene nutzen um Gesichter extrem soft wirken zu lassen. Bei sehr hohen Blendenwerten verliert man den optischen Fokus auf Augen und Gesicht schnell, da durch die tiefe Schärfe viele Details hinzukommen, die den Betrachter ablenken.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun wünsche ich euch viel Spass beim Ausprobieren und wie immer gutes Licht für eure Fotos!</p>
<p><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/12/MG_8841_1.jpg" rel="lightbox[951]"><img class="size-medium wp-image-954 aligncenter" title="One-flash Portrait" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/12/MG_8841_1-199x300.jpg" alt="One-flash Portrait" width="199" height="300" /></a></p>
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		<title>[Setup] Golden Glamour Beauty</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 10:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leider war es mal wieder länger ruhig auf dem Blog (die Zeit rennt).. doch nun möchte ich endlich mal wieder ein neues Setup präsentieren. Passend zum goldenen Herbst. Golden ist denn auch schon das Sprichwort. An einer der letzten Kreativsessions mit unserem Studioteam, war Gold das Thema für Stylings und Fotos. Unsere Visagistinnen Sara und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Leider war es mal wieder länger ruhig auf dem Blog (die Zeit rennt).. doch nun möchte ich endlich mal wieder ein neues Setup präsentieren. Passend zum goldenen Herbst.</p>
<p style="text-align: justify;">Golden ist denn auch schon das Sprichwort. An einer der letzten Kreativsessions mit unserem Studioteam, war Gold das Thema für Stylings und Fotos. Unsere Visagistinnen Sara und Mirjam haben sich dabei ordentlich ins Zeugs gelegt und zwei Models wunderschön gestylt und dabei vor allem auf Goldpigmente zurückgegriffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/11/MG_4241.jpg" rel="lightbox[927]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-928" title="Make-up &amp; Styling" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/11/MG_4241-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich selber hab mir eine Weile den Kopf zerbrochen wie ich das Thema Gold, fotografisch mit einbinden soll. Ein goldig warmer Hintergrund, am besten mit Reflexen und Struktur musste her. Dabei nicht zu teuer und einfach im Studio aufzubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Des Rätsels Lösung waren Rettungsdecken, wie man sie aus dem Erste Hilfe Koffer kennt. Eine Seite silbrig und die andere goldig. Also gings ab in Baumarkt und für ein paar wenige Franken mit zwei Rettungsdecken wieder retour ins Studio. Die Montage erwies sich denkbar einfach. Die Decken nach dem Auspacken ordentlich zerknüllen (damit viele Falten und Knitter entstehen) und dann mit Malerklebeband an die Wand kleben.</p>
<p style="text-align: justify;">So damit war der Hintergrund für die Fotos schon mal gesetzt. Jetzt ging es nur noch darum eine passende Beleuchtung zu finden. Final sollten ja glamouröse Beautyportraits den Weg in die Kamera finden. Also habe ich mich für eine sehr weiche Ausleuchtung entschieden, die dennoch eine leichte ganz leichte Dominanz auf der Kameraachse nach Unten erzielt. Dafür habe ich eine 140er Octabox auf einem Galgen, sowie zwei grosse Sunbounce Pro Reflektoren mit silberner Bespannung benutzt. Weiter wollte ich den Hintergrund schimmern lassen, so ähnlich wie eine Wasseroberfläche auf welche die Abendsonne scheint. Also habe ich eine harte Lichtquelle benutzt, direkt auf die zerknitterten Rettungsdecken gerichtet, um diese anzustrahlen. In Kombination mit einer offenen Blende ergab das schon mal ein ansehnliches Ergebnis.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/11/MG_4311.jpg" rel="lightbox[927]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-929" title="Grundsetup" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/11/MG_4311-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ganz zufrieden war ich an dieser Stelle jedoch auch noch nicht. Zum einen war mir der Hintergrund noch etwas zu dominant und der letzte Kick Glamour fehlte mir an dem Foto. Um den Bildern noch etwas knackigeres zu geben, kamen noch zwei Streiflichter dazu, welche Gesicht und die Schulterpartien mehr hervorheben.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/11/MG_4364.jpg" rel="lightbox[927]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-930" title="Setup mit Streiflichtern" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/11/MG_4364-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Den Hintergrund softer und weniger dominant zu gestalten war dann auch kein schwieriges Unterfangen mehr. Etwas dezent eingesetzter Kunstnebel, der gezielt zwischen Model und Hintergrund geblasen wurde, gab dem Hintergrund die gewünschte weiche Note. So sah der Hintergrund wirklich aus wie eine spiegelnde Wasseroberfläche im Sonnenuntergang. Und schlussendlich standen dann doch so einige Stative im Studio..</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/11/MG_4404.jpg" rel="lightbox[927]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-931" title="Setup Übersicht" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/11/MG_4404-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/11/LightingSetup_golden_beauty.jpg" rel="lightbox[927]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-933" title="Lighting Setup" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/11/LightingSetup_golden_beauty-260x300.jpg" alt="" width="156" height="180" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Fotografiert habe ich am Schluss mit einer 85mm Festbrennweite und einer 4er Blende. Das hat sich als beste Balance zwischen genügend Schärfentiefe auf den Gesichtern und möglichst weichem und blumigen Hintergrund ergeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Und hier das finale Foto von der Session.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/11/MG_4494.jpg" rel="lightbox[927]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-932" title="Golden Beauty" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/11/MG_4494-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/11/Ohne-Titel-16.jpg" rel="lightbox[927]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-940" title="Golden Beauty" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/11/Ohne-Titel-16-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Aufsteckblitz vs. Sonnenlicht</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 13:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie & Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Wochen gibt es draussen eigentlich nur eins. Sonne, Sonne und noch mehr Sonne. So auch gestern, bei meinem ersten Outdoor Workshop dieses Jahr. Inhaltliches Thema waren Aufsteckblitze. Oftmals versauern diese ja in den Taschen der Fotografen.  Dabei gibt es keinen Grund dafür. Wie ihr im folgenden Beispiel sehen werdet, kann man sogar in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit Wochen gibt es draussen eigentlich nur eins. Sonne, Sonne und noch mehr Sonne. So auch gestern, bei meinem ersten Outdoor Workshop dieses Jahr. Inhaltliches Thema waren Aufsteckblitze. Oftmals versauern diese ja in den Taschen der Fotografen.  Dabei gibt es keinen Grund dafür. Wie ihr im folgenden Beispiel sehen werdet, kann man sogar in der prallen Sonne ein Portrait mit nur einem einzigen Aufsteckblitz aufhellen, ohne dass das Bild künstlich oder geblitzt wirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Schaut euch folgendes Foto einmal an..</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/05/MG_0656.jpg" rel="lightbox[902]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-903" title="_MG_0656" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/05/MG_0656-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gesicht liegt im Schatten zum direkten und extrem harten Sonnenlicht. Dafür ergeben sich schöne Reflexe in den Haaren sowie Highlights auf den Schultern. Fotografiert habe ich dies mit einer Blende von 13, 1/125s und ISO100. Dazu später nochmals mehr..</p>
<p style="text-align: justify;">Fürs erste habe ich einfach ein Canon 580er Speedlight mittels Neiger und Stativ direkt über die Kameraachse gesetzt und mittels Belichtungsmesser die passende Einstellung gefunden. Dabei war der Blitz ca. 1m vom Model entfernt und stand schlussendlich bei einer Leistung von 1/8. Also noch ordentlich Leistung übrig nach oben. Dabei ist folgendes Bild entstanden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/05/MG_0657.jpg" rel="lightbox[902]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-904" title="_MG_0657" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/05/MG_0657-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Balance zwischen Hintergrund und Gesicht stimmt nun, jedoch ist das Licht sehr hart und für ein schönes Portrait nicht unbedingt optimal. Daher haben wir das Licht mittels eines silbernen Reflexschirms etwas weicher gemacht und dabei dieses Foto bekommen..</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/05/MG_0661-1.jpg" rel="lightbox[902]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-906" title="_MG_0661 (1)" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/05/MG_0661-1-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Abstand zwischen Blitz und Model war unverändert ca. ein Meter. Nun liegt die Blitzpower zwar bei 1/1, also maximaler Leistung des 580er Speedlights von Canon, trotzdem kommen wir noch auf eine Blende 13!!</p>
<p style="text-align: justify;">Ihr seht, so ein kleiner Aufsteckblitz hat einiges zu bieten an Leistung! Ohne Lichtformer kommt er ohne weiteres gegen das Sonnenlicht an, mit einem Reflexschirm braucht es zwar schon die volle Leistung, ABER dafür bekommen wir auch eine weiche und schöne Ausleuchtung auf dem Gesicht!</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ihr also das nächste mal rausgeht, scheut euch nicht vor der «bösen» Mittagssonne. Mit ein wenig Ausrüstung kann man auch hier wunderschöne Portraits fotografieren!</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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