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	<title>Kommentare für Synchronzeit</title>
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	<description>Fotografie und Styling</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Apr 2012 08:58:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Fortschritt durch Rückschritt, oder wieso Aperture Bilder nicht in der Mediathek verwalten sollte.. von Cornelius</title>
		<link>http://synchronzeit.ch/2010/02/fortschritt-durch-ruckschritt-oder-wieso-aperture-bilder-nicht-in-der-mediathek-verwalten-sollte/comment-page-1/#comment-389</link>
		<dc:creator>Cornelius</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 08:58:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://synchronzeit.ch/?p=424#comment-389</guid>
		<description>Hallo Daniel,

die zentrale Idee einer Bildverwaltungssoftware wie Aperture oder Lightroom liegt gerade in dem Punkt, dass die Bearbeitungen auf den RAW oder jpeg Dateien eben NICHT als neue Bilddatei abgespeichert werden. Da diese Bilddateien vorallem viel Platz Speicherplatz benötigen. Vorallem wenn du die Bilder verlustfrei als .tif oder .psd abspeicherst.
Aperture und Lightroom führen deshalb eine eigene Bibliothek in der die Einstellungen gespeichert werden, die du auf ein Bild angewendet hast. So wird das Original nie angefasst und du kannst jederzeit wieder zum Original retour und nochmals anders bearbeiten und der Speicherplatzbedarf ist signifikant kleiner.
Wenn du in Aperture eine entwickelten Fotos jeweils noch zusätzlich als Datei abspeichern möchtest, du du zwangsläufig einen Export machen und die Bilder dann nochmals Importieren. z.B. als jpeg in voller Auflösung (um nicht ganz so viel Speicherplatz zu verbraten). Die Originale würde ich aber nie löschen! Vielleicht willst du später ein Bild doch nochmals anders bearbeiten oder brauchst eine unbearbeitete Version.

Ich ziehe in meinem Workflow Exporte von Fotos nur um diese an Kunden auszuliefern oder für mich kurz Print oder Webversionen zu erstellen. Alles andere läuft ausschliesslich über die RAW Dateien und die Einstellungen im RAW Konverter (bei mir mittlerweile nicht mehr Aperture sondern Lightroom).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Daniel,</p>
<p>die zentrale Idee einer Bildverwaltungssoftware wie Aperture oder Lightroom liegt gerade in dem Punkt, dass die Bearbeitungen auf den RAW oder jpeg Dateien eben NICHT als neue Bilddatei abgespeichert werden. Da diese Bilddateien vorallem viel Platz Speicherplatz benötigen. Vorallem wenn du die Bilder verlustfrei als .tif oder .psd abspeicherst.<br />
Aperture und Lightroom führen deshalb eine eigene Bibliothek in der die Einstellungen gespeichert werden, die du auf ein Bild angewendet hast. So wird das Original nie angefasst und du kannst jederzeit wieder zum Original retour und nochmals anders bearbeiten und der Speicherplatzbedarf ist signifikant kleiner.<br />
Wenn du in Aperture eine entwickelten Fotos jeweils noch zusätzlich als Datei abspeichern möchtest, du du zwangsläufig einen Export machen und die Bilder dann nochmals Importieren. z.B. als jpeg in voller Auflösung (um nicht ganz so viel Speicherplatz zu verbraten). Die Originale würde ich aber nie löschen! Vielleicht willst du später ein Bild doch nochmals anders bearbeiten oder brauchst eine unbearbeitete Version.</p>
<p>Ich ziehe in meinem Workflow Exporte von Fotos nur um diese an Kunden auszuliefern oder für mich kurz Print oder Webversionen zu erstellen. Alles andere läuft ausschliesslich über die RAW Dateien und die Einstellungen im RAW Konverter (bei mir mittlerweile nicht mehr Aperture sondern Lightroom).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fortschritt durch Rückschritt, oder wieso Aperture Bilder nicht in der Mediathek verwalten sollte.. von Daniel</title>
		<link>http://synchronzeit.ch/2010/02/fortschritt-durch-ruckschritt-oder-wieso-aperture-bilder-nicht-in-der-mediathek-verwalten-sollte/comment-page-1/#comment-388</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 08:38:18 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry, sollte natürlich heißen &quot;Ich möchte nicht zwingend die Originale behalten&quot;, Zeile 3</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, sollte natürlich heißen &#8220;Ich möchte nicht zwingend die Originale behalten&#8221;, Zeile 3</p>
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	</item>
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		<title>Kommentar zu Fortschritt durch Rückschritt, oder wieso Aperture Bilder nicht in der Mediathek verwalten sollte.. von Daniel</title>
		<link>http://synchronzeit.ch/2010/02/fortschritt-durch-ruckschritt-oder-wieso-aperture-bilder-nicht-in-der-mediathek-verwalten-sollte/comment-page-1/#comment-387</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 08:37:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://synchronzeit.ch/?p=424#comment-387</guid>
		<description>Hi Cornelius,

vielen Dank für Deinen hilfreichen Blog! 
Ich bin ein Hobbyfotograf und schlage mich schon seit längerem mit Aperture herum. Wie kann ich erreichen, dass ich bearbeitete Bilder als veränderte Originale in den Ordnern speichere? Ich möchte nicht zwingend die Originale bearbeiten, sondern bspw nach einem Urlaub einmal alles bearbeiten, abspeichern und dann so geändert archivieren. Muss ich dann immer alles nochmal exportieren?
Irgendwie stellt mich das nicht ganz zufrieden, besonders da das Exportieren nicht gerade schnell geht. 

Vielen Dank schonmal für Deine Antwort!

Daniel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Cornelius,</p>
<p>vielen Dank für Deinen hilfreichen Blog!<br />
Ich bin ein Hobbyfotograf und schlage mich schon seit längerem mit Aperture herum. Wie kann ich erreichen, dass ich bearbeitete Bilder als veränderte Originale in den Ordnern speichere? Ich möchte nicht zwingend die Originale bearbeiten, sondern bspw nach einem Urlaub einmal alles bearbeiten, abspeichern und dann so geändert archivieren. Muss ich dann immer alles nochmal exportieren?<br />
Irgendwie stellt mich das nicht ganz zufrieden, besonders da das Exportieren nicht gerade schnell geht. </p>
<p>Vielen Dank schonmal für Deine Antwort!</p>
<p>Daniel</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu [Setup] One-Speedlight Portrait von Steffen</title>
		<link>http://synchronzeit.ch/2011/12/setup-one-speedlight-portrait/comment-page-1/#comment-386</link>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 11:37:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://synchronzeit.ch/?p=951#comment-386</guid>
		<description>Ich denke schon, dass die Brennweite in Abhängigkeit vom Cropfaktor zu wählen ist. Die Verzerrungen sind nämlich eine Frage der Perspektive.

Mit einem 50mm auf Vollformat muss ich an die Person zu dicht ran um nur den Kopf zu fotografieren, daher wird die Nase zu groß und die Ohren zu klein. 

Bei einer Kamera mit Cropfaktor 1.6 muss ich nun mit dem 50mm auf einmal vom Model so weit weg gehen, wie ich mit einem 80mm bei Vollformat weggehen muss. Die Perspektive stimmt wieder.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke schon, dass die Brennweite in Abhängigkeit vom Cropfaktor zu wählen ist. Die Verzerrungen sind nämlich eine Frage der Perspektive.</p>
<p>Mit einem 50mm auf Vollformat muss ich an die Person zu dicht ran um nur den Kopf zu fotografieren, daher wird die Nase zu groß und die Ohren zu klein. </p>
<p>Bei einer Kamera mit Cropfaktor 1.6 muss ich nun mit dem 50mm auf einmal vom Model so weit weg gehen, wie ich mit einem 80mm bei Vollformat weggehen muss. Die Perspektive stimmt wieder.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wechsel von Aperture zu Lightroom von Cornelius</title>
		<link>http://synchronzeit.ch/2012/02/wechsel-von-aperture-zu-lightroom/comment-page-1/#comment-380</link>
		<dc:creator>Cornelius</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 11:59:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://synchronzeit.ch/?p=978#comment-380</guid>
		<description>Das Auslagern funktioniert ziemlich leicht in Aperture. Schau dir dazu mal diesen älteren Blog Beitrag an, der beschreibt wie das effizient und schnell gemacht werden kann:
http://synchronzeit.ch/2010/02/fortschritt-durch-ruckschritt-oder-wieso-aperture-bilder-nicht-in-der-mediathek-verwalten-sollte/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Auslagern funktioniert ziemlich leicht in Aperture. Schau dir dazu mal diesen älteren Blog Beitrag an, der beschreibt wie das effizient und schnell gemacht werden kann:<br />
<a href="http://synchronzeit.ch/2010/02/fortschritt-durch-ruckschritt-oder-wieso-aperture-bilder-nicht-in-der-mediathek-verwalten-sollte/" rel="nofollow">http://synchronzeit.ch/2010/02/fortschritt-durch-ruckschritt-oder-wieso-aperture-bilder-nicht-in-der-mediathek-verwalten-sollte/</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Wechsel von Aperture zu Lightroom von Hendrik</title>
		<link>http://synchronzeit.ch/2012/02/wechsel-von-aperture-zu-lightroom/comment-page-1/#comment-379</link>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 19:18:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://synchronzeit.ch/?p=978#comment-379</guid>
		<description>Danke für deinen Beitrag. Ich grübel bereits ebenfalls seit längerem. Problem bei mir ist, dass ich alle Fotos in der Aperture Mediathek gespeichert habe, ich sie also alle erst auslagern müsste.

Ich habe mir jetzt mal die Testversion geladen und probiere damit rum.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für deinen Beitrag. Ich grübel bereits ebenfalls seit längerem. Problem bei mir ist, dass ich alle Fotos in der Aperture Mediathek gespeichert habe, ich sie also alle erst auslagern müsste.</p>
<p>Ich habe mir jetzt mal die Testversion geladen und probiere damit rum.</p>
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