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	<title>Synchronzeit &#187; Fotografie &amp; Technik</title>
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	<description>Fotografie und Styling</description>
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		<title>[Buchtipp] Kreative Fotopraxis</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 13:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Galileo Design]]></category>

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		<description><![CDATA[„Dieses Buch ist für alle, die den Mut haben, an ihre Träume zu glauben, mit dem Herzen zu fotografieren und neue Wege zu gehen, um Spuren zu hinterlassen.“ Ich glaube schöner kann kein Lehrbuch beginnen! Kurz vor Weihnachten bekam ich das Buch „Kreative Fotopraxis“ vom Galileo Verlag zugesandt. Robert Mertens schreibt hier von seinen Tipps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><a href="http://synchronzeit.ch/?attachment_id=861" rel="attachment wp-att-861"><img class="alignleft" title="Kreative Fotopraxis" src="http://www.headshot-interactive.de/wp-content/uploads/2012/01/9783836216760-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" /></a><strong>„Dieses Buch ist für alle, die den Mut haben, an ihre Träume zu glauben, mit dem Herzen zu fotografieren und neue Wege zu gehen, um Spuren zu hinterlassen.“</strong></address>
<p>Ich glaube schöner kann kein Lehrbuch beginnen!</p>
<p>Kurz vor Weihnachten bekam ich das Buch „<a title="Buch bei Amazon" href="http://www.amazon.de/Kreative-Fotopraxis-Bewusst-au%C3%9Fergew%C3%B6hnlich-fotografieren/dp/3836216760/ref=cm_cr_pr_pb_t" target="_blank">Kreative Fotopraxis“</a> vom <a title="http://www.galileodesign.de/" href="http://www.galileodesign.de/">Galileo Verlag</a> zugesandt. <a title="http://www.querbelichtet.de/" href="http://www.querbelichtet.de/" target="_blank">Robert Mertens</a> schreibt hier von seinen Tipps zum „bewusst sehen und außergewöhnlich fototgrafieren“.<br />
Das erste was mir positiv ins Auge gefallen war, ist die Tatsache, dass es sich nicht um ein typisches Lehrbuch handelt. Keine unnötigen Kapitel über Kamerabedienung oder Technik. Das Buch „kreative Fotopraxis“ richtet sich vor allem an Fotografen, die die Grundlegenden technischen Details schon kennen. Es richtet sich an ambitionierte Fotografen, die die ersten erfolgreichen Schritte schon hinter sich haben, und sich kreativ weiterentwickeln wollen. Dabei gefällt mir vor allem sehr gut, dass es kein Buch ist, was man von Anfang bis Ende lesen muss. Robert Mertens empfiehlt bewußt, dass gerade „das springen zwischen den einzelnen Themen“ die kreativen Möglichkeiten beim Querdenken erweitert und schult. Zusätzlich gibt es zu jedem der angesprochenen Themen am Seitenanfang Querverweise unter der Rubrik „querbelichtet“, die auf weitere Themen verweisen, die einen Bezug zum eigentlichen Thema haben. Robert Mertens zeigt in seinem Buch Möglichkeiten und Übungen auf, sich kreativ zu schulen, Grenzen aufzubrechen und neue Wege zu gehen! Dabei zeigt er Wege auf, um mit dem Einsatz kreativer Techniken und seinen Übungen eigene Ideen zu entwickeln. Und das schöne daran, diese Techniken und Übungen kann man nicht nur auf die Fotografie anwenden. Aller Bereiche in denen man kreativ tätig ist profitieren davon.</p>
<p>Mein Fazit zu dem Buch:</p>
<p>Es eröffnet neue Sichtweisen bei eingetretenen Pfaden.<br />
Dieses Buch schafft es, dass man es öfters in die Hand nimmt und einfach darin blättert und an Themen hängen bleibt, die einem gerade ins Auge springen. Es macht Lust unkonventionelle Dinge zu probieren und sich kreativ auszutoben. Es animiert einen dazu, sich an Fotothemen zu wagen, die man bisweilen wahrscheinlich nicht mal gesehen hat. Und dabei schafft dieses Buch mit Sicherheit das, was viele andere Lehrbücher nicht schaffen. Es verstaubt nicht im Regal, sondern man nimmt sich ab und an diese Buch raus, blättert darin und staunt wie kreativ doch manchmal die einfachsten Dinge sind – wenn man sie sieht! Robert Mertens schreibt z.B. das man für eine Idee brennen muß, um sie zu 100% zu realisieren. Und meiner Meinung nach tat er das auch bei diesem Buch. In so vielen kleinen Praxisbeispielen gibt er Tipps wie man sich kreativ weiter entwickelt. Egal ob es einfache Tipps sind wie die Augen auf zu machen und lernen mehr zu beobachten oder auch mal nach einer gewissen Zeit wieder durch sein Photoarchiv zu blättern. Er  beschreibt auch seinen Weg zur Ideen Findung. Wie man am bestern vorgeht um Bildthemen im Vorfeld schon kreativ anzugehen. Mit diesen ganzen Tipps ist dieses Buch eine riesengroße Empfehlung, wenn man auf der Suche nach einem etwas anderen Lehrbuch ist.</p>
<p>Und bestellen kann man das ganze hier: <a title="Amazon" href="http://www.amazon.de/Kreative-Fotopraxis-Bewusst-au%C3%9Fergew%C3%B6hnlich-fotografieren/dp/3836216760/ref=cm_cr_pr_pb_t" target="_blank">Amazon</a><br />
Und Roberts Webseite Querbelichtet findet man hier: <a title="http://www.querbelichtet.de" href="http://www.querbelichtet.de" target="_blank">http://www.querbelichtet.de</a></p>
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		<title>Aufsteckblitz vs. Sonnenlicht</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 13:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[580EX]]></category>
		<category><![CDATA[Aufsteckblitz]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
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		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Wochen gibt es draussen eigentlich nur eins. Sonne, Sonne und noch mehr Sonne. So auch gestern, bei meinem ersten Outdoor Workshop dieses Jahr. Inhaltliches Thema waren Aufsteckblitze. Oftmals versauern diese ja in den Taschen der Fotografen.  Dabei gibt es keinen Grund dafür. Wie ihr im folgenden Beispiel sehen werdet, kann man sogar in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit Wochen gibt es draussen eigentlich nur eins. Sonne, Sonne und noch mehr Sonne. So auch gestern, bei meinem ersten Outdoor Workshop dieses Jahr. Inhaltliches Thema waren Aufsteckblitze. Oftmals versauern diese ja in den Taschen der Fotografen.  Dabei gibt es keinen Grund dafür. Wie ihr im folgenden Beispiel sehen werdet, kann man sogar in der prallen Sonne ein Portrait mit nur einem einzigen Aufsteckblitz aufhellen, ohne dass das Bild künstlich oder geblitzt wirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Schaut euch folgendes Foto einmal an..</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/05/MG_0656.jpg" rel="lightbox[902]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-903" title="_MG_0656" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/05/MG_0656-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gesicht liegt im Schatten zum direkten und extrem harten Sonnenlicht. Dafür ergeben sich schöne Reflexe in den Haaren sowie Highlights auf den Schultern. Fotografiert habe ich dies mit einer Blende von 13, 1/125s und ISO100. Dazu später nochmals mehr..</p>
<p style="text-align: justify;">Fürs erste habe ich einfach ein Canon 580er Speedlight mittels Neiger und Stativ direkt über die Kameraachse gesetzt und mittels Belichtungsmesser die passende Einstellung gefunden. Dabei war der Blitz ca. 1m vom Model entfernt und stand schlussendlich bei einer Leistung von 1/8. Also noch ordentlich Leistung übrig nach oben. Dabei ist folgendes Bild entstanden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/05/MG_0657.jpg" rel="lightbox[902]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-904" title="_MG_0657" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/05/MG_0657-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Balance zwischen Hintergrund und Gesicht stimmt nun, jedoch ist das Licht sehr hart und für ein schönes Portrait nicht unbedingt optimal. Daher haben wir das Licht mittels eines silbernen Reflexschirms etwas weicher gemacht und dabei dieses Foto bekommen..</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/05/MG_0661-1.jpg" rel="lightbox[902]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-906" title="_MG_0661 (1)" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2011/05/MG_0661-1-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Abstand zwischen Blitz und Model war unverändert ca. ein Meter. Nun liegt die Blitzpower zwar bei 1/1, also maximaler Leistung des 580er Speedlights von Canon, trotzdem kommen wir noch auf eine Blende 13!!</p>
<p style="text-align: justify;">Ihr seht, so ein kleiner Aufsteckblitz hat einiges zu bieten an Leistung! Ohne Lichtformer kommt er ohne weiteres gegen das Sonnenlicht an, mit einem Reflexschirm braucht es zwar schon die volle Leistung, ABER dafür bekommen wir auch eine weiche und schöne Ausleuchtung auf dem Gesicht!</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ihr also das nächste mal rausgeht, scheut euch nicht vor der «bösen» Mittagssonne. Mit ein wenig Ausrüstung kann man auch hier wunderschöne Portraits fotografieren!</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		<title>Der Fotograf &amp; Psychologe</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 08:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Empathie]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein gewagter Titel, nicht? Man kann sich an dieser Stelle fragen was Psychologie mit einem Foto zu tun hat. Diese Frage mag z.B. im Bezug auf Landschafts- oder Produktfotografie (zum Teil) auch berechtigt sein, wenn wir mal den Betrachter der Bilder aussen vor lassen. In der Peoplefotografie sieht das hingegeben mal wieder völlig anders aus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein gewagter Titel, nicht? Man kann sich an dieser Stelle fragen was Psychologie mit einem Foto zu tun hat. Diese Frage mag z.B. im Bezug auf Landschafts- oder Produktfotografie (zum Teil) auch berechtigt sein, wenn wir mal den Betrachter der Bilder aussen vor lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Peoplefotografie sieht das hingegeben mal wieder völlig anders aus. Als Fotograf arbeitet man hier schliesslich mit Fleisch und Blut, sprich Menschen, die sich <strong>vor</strong> die Kamera stellen. Nun ist es die Aufgabe des Fotografen, diese Person (im Folgenden als <em>Model</em> bezeichnet) zu fotografieren. Hier spielen viele Faktoren eine Rolle, die entscheiden, ob am Schluss ein gutes oder langweiliges Bild entsteht. Da wäre z.B. die technische Komponente wie Schärfe, Bildrauschen, etc. oder auch die kreative Komponente, wie Bildschnitt oder Lichtsetzung. Viel wichtiger, und oftmals sträflich vernachlässig, ist aber die menschliche Komponente. Dabei ist es egal, ob man ein Portrait einer Sängerin fotografiert oder ein schickes Fashionbild. Auf beiden Fotos ist ein Model zu sehen und dieses Model transportiert Emotionen, Gefühle und Ausstrahlung vom reinen zweidimensionalen Bild zum dreidimensionalen Betrachter aus Fleisch und Blut.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/MG_8257.jpg" rel="lightbox[765]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-839" title="MG_8257" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/MG_8257-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">In den folgenden Zeilen geht es darum, was bei meinen Workshops in den Bereich <em>Fotografen-Coaching</em> fällt. Nämlich die psychologische Komponente der Peoplefotografie. Diese fängt bereits beim ersten Kontakt  mit dem Model direkt vor dem Shooting an (behaltet im Hinterkopf, Model kann in diesem Fall ein Musiker, eine Privatperson, ein Agentur- oder Amateurmodel, etc. sein). Vermeidet es direkt mit dem Shooting loszulegen. Euer Model sollte erst einmal im Studio oder der Location ankommen. Ich setze mich direkt <strong>vor jedem Shooting</strong> immer mit dem Team &amp; Model zusammen. In der Regel weiss zu diesem Zeitpunkt zwar jeder schon was geplant ist, trotzdem wird das Projekt ein letztes Mal kurz besprochen. Genau hier beginnt auch das Kennenlernen &#8211; die Schlüsselkomponente für ein erfolgreiches Shooting. Seid interessiert an eurem Model! Verpackt in Smalltalk kann man ruhig auch etwas persönlichere Fragen stellen (Hobbys, Lieblingsfarbe, etc.). Diese Infos sind für euch als Fotografen Gold wert. Denn ihr könnt sie während des Shootings mit einfliessen lassen um eine entspannte Stimmung am Set zu produzieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Falls euer Model professionell durch eine Visagistin gestylt wird, nutzt die Zeit um euer Set bereits vorzubereiten/aufzubauen. Nichts ist mühsamer für ein Model, wie wenn es erst eine Stunde bei der Visa sitzt und anschliessend eine weitere darauf warten muss, bis der Fotograf sein Set aufgebaut hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist nun alles bereit und ihr könnt loslegen mit dem Shooting, dann schafft zunächst einmal klare Verhältnisse. Bei mir heisst dies, ich erkläre meinem Model kurz wie ich Anweisungen für das Posing angebe und mache 1-2 Bilder für den letzten Lichttest. Diese kann man ruhig auch mal dem Model zeigen, so weiss auch dieses von Anfang an, wie die Bilder mal aussehen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun kommen wir zur wichtigsten Stelle dieses Beitrages! Wie führe ich mein Model durch das Shooting? Zunächst einmal ist es verdammt wichtig, dass euer Model locker und entspannt vor der Kamera ist. Ein einfaches Mittel, um dies zu erreichen, ist die Richtungsangaben bei der Modelführung aus Sicht des Models anzugeben. Links heisst dann auch die linke Seite vom Model. Schliesslich muss man sich als Model schon auf genug andere Dinge konzentrieren (Körperspannung/Haltung, Gesichtsausdruck, Emotionen die Transportiert werden sollen, etc). Ein weiterer Punkt heisst Motivation. Die positive Motivation muss unbedingt gegenüber der Kritik überwiegen. Ein motivierter Mitarbeiter arbeitet schliesslich auch effizienter und produktiver als ein deprimierter Mitarbeiter. Ebenfalls ein wichtiger Punkt: bleibt während des kompletten Shootings kompetent und professionell. Macht ihr einen Fehler (vergessen den Auslöser auf die Kamera zu stecken, usw.), dann überspielt diesen so, dass Model und/oder Kunde es nicht mitbekommen. Sollte sich euer Model jemals fragen, ob ihr der Situation überhaupt gewachsen seid, habt ihr nämlich bereits verloren. Jegliche Motivation ist in diesem Moment dahin.</p>
<p style="text-align: justify;">Während des Shootings müsst ihr also einen Mix finden aus klaren und präzisen Posingangaben, Motivation &amp; Kritik und Smalltalk, <strong>ohne </strong>dabei den Fluss des Shootings zu unterbrechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Fassen wir also die wichtigsten Punkte zusammen:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Baut eine persönliche Beziehung zu eurem Model auf (dies ist      quasi die Basis).</li>
<li>Gebt kurze und präzise Posingangaben (Richtungsangaben aus der      Sicht des Models).</li>
<li>Motiviert euer Model durch Lob. Kritik darf es auch geben, sollte      aber nicht überwiegen.</li>
<li>Gebt Auskunft was für einen Bildausschnitt ihr gerade      fotografiert (z.B. Close-up Portrait oder Oberkörper).</li>
<li>Seid immer 100% Herr der Lage (zumindest aus Sicht des Models/Kunden)      ;).</li>
<li>Smalltalk während des Shoots lockert die Situation auf und kann      Teil der Modelführung sein.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Zum Schluss möchte ich noch etwas zum Thema Fluss sagen. Als Fotograf arbeitet ihr mit Licht. Mal ist es Blitzlicht, mal Available. Natürlich wollt ihr immer das alles 100% passt. Dafür richtet man ja auch alles feinsäuberlich ein und fotografiert <strong>vor</strong> dem Shooting ein paar Testbilder. Ist einmal alles eingerichtet, gibt es keinen Grund wieso ihr nach jedem Foto die Kamera senken müsst, um zu schauen wie das Bild aussieht. Damit zerstört ihr jeglichen Fluss und macht euer Model nur unnötig nervös! Dieses fängt sich dann nämlich an zu fragen, ob es etwas falsch macht. Fotografiert ruhig 10-20 Bilder in Serie und schaut euch diese anschliessend am Display an &#8211; ruhig auch zusammen mit dem Model. So könnt ihr direkt etwaige Posingkorrekturen für die nächste Bildserie besprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihr seht also, Psychologie und/oder ein gutes Gespür für andere Menschen ist gerade in der Peoplefotografie enorm wichtig. Vor allem deswegen, weil der Kontakt mit eurem Model oftmals nur einmalig und auch eher kurzweilig ist. In dieser kurzen Zeitspanne müsst ihr eine positive Stimmung erzeugen und euch die Sympathie eures Models erarbeiten. Dies hat oftmals vielmehr mit Regie und Empathie für sein Gegenüber zu tun, als mit fotografischem Können. Achtet euch doch mal beim nächsten Shoot, wie ihr mit eurem Model umgeht/sprecht/es motiviert und hinterfragt euch, ob ihr euch selber an der Stelle des Models entspannen und relaxen könntet.</p>
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		<title>Geld ist nicht immer alles #2…</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 10:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blitzen & Available Light]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Blitzsetup]]></category>
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		<category><![CDATA[Studiofotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute geht es aber nicht um den Verdienst am Bild, sondern darum, ob man immer die neuste und teuerste Technik braucht, um gute Fotos zu machen. Muss es tatsächlich immer die neuste Kamera, das teuerste Objektiv und der beste Porty sein, um gute Fotos zu machen? Behindert uns manchmal nicht auch die ganze Technik und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute geht es aber nicht um den Verdienst am Bild, sondern darum, ob man immer die neuste und teuerste Technik braucht, um gute Fotos zu machen. Muss es tatsächlich immer die neuste Kamera, das teuerste Objektiv und der beste Porty sein, um gute Fotos zu machen? Behindert uns manchmal nicht auch die ganze Technik und hält uns vom eigentlichen ab? Vom Fotografieren?? Ich denke, manche lenkt die Technik schon ein wenig ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Nehmen wir folgendes Bild&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/17369503.jpg" rel="lightbox[798]"><img class="aligncenter size-full wp-image-801" title="Marie Kalista by BeautyOfAbyss" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/17369503.jpg" alt="" width="480" height="322" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Aufgenommen mit einfachen Mitteln aber trotzdem ein Bild das wirkt. Aber warum&#8230; Darum geht es im heutigen Blog Eintrag.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Bild ist im Rahmen einer Party entstanden, die ich besuchte. Ohne großen Aufwand, ohne große Technik. Wenn ich Parties besuche, auf denen ich fotografiere, habe ich meistens meinen Rucksack mit Kamera und Objektiven dabei, meinen Aufsteckblitz einen Durchlichtschirm und ein Stativ. Das reicht schon um auch mal tolle Portraits zu schießen ohne direkt ein komplettes Studio aufzubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Technik kamen hier meine alte Nikon D100 mit einem Weitwinkel Zoom und mein Blitz, der SB800 zum Einsatz. Der Blitz wurde auf einem Stativ von links eingesetzt und in einen silbernen Reflex Schirm geblitzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgelöst wurde das ganze per Funkauslöser (bei mir ein Elinchrome Skyport), wobei man sich auch dort das Geld sparen kann und ein Kabel einsetzen kann. Wichtig ist einfach ein Aufsteckblitz, den man manuell regeln kann und der im optimalen Fall noch eine Synchronbuchse hat. Da tut es jeder alte „billige“ Blitz, den man für wenig Geld auf Ebay ersteigern kann.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/SR3.jpg" rel="lightbox[798]"><img class="size-medium wp-image-799 aligncenter" title="Lightning Setup" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/SR3-283x300.jpg" alt="" width="283" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Beachten bei einem Bild in dem nur ein Blitz eingesetzt wird, sollte man allerdings wie man das Lichtsetup aufbaut. Ein sehr natürliches Licht kann man oft mit einem Blitz erreichen, wenn dieser richtig positioniert wird. Man muss aber auch mit einigen Nachteilen Leben. Oft fällt das Licht nach unten hin stark ab, was ich immer berücksichtigen sollte. Auch ist bei unserem Bild hier die linke Gesichtshälfte des Models schon fast zu dunkel, was aber der Bildwirkung keinen Abbruch tut. Falls es trotzdem mal zu dunkel werden sollte, kann man ja auch die Schatten mit einem zusätzlichen Reflektor wieder ein wenig aufhellen. Wie man an dem leichten Nasenschatten erkennen kann, wurde der Blitz leicht über dem Model positioniert. Das hat den Vorteil dass das Licht den Körper wunderbar modelliert und der Körper nicht zu platt wird. Je tiefer ich den Blitz einsetze, umso flacher wird auch das Licht. Also sollte man den Kopf des Models immer leicht zum Licht drehen. Je weiter ich den Kopf vom Licht weg bewege, umso dunkler wird das Gesicht werden. Je höher ich das Licht positioniere, umso dunkler werden die Augen werden. Hier ist ein wenig Fingerspitzengefühl nötig und ein wenig Ausprobieren um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Licht und Schatten zu erreichen. Insgesamt aber ein Licht was ich sehr mag, da es natürlich ist, den Körper modelliert und schöne Glanzlichter auf dem Latex hinterlässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Licht ist in diesem Bild ist aber nicht alles. Diese Aufnahme lebt von den Farbkontrasten, den Linien und Flächen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/SR2.jpg" rel="lightbox[798]"><img class="aligncenter size-full wp-image-800" title="Bildaufbau" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/SR2.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Schwarze Fliesen und ein pinkfarbenes Latexkleid&#8230;. Das Kleid leuchtet automatisch, hebt sich vor den schwarzen Fliesen ab und bildet einen wunderbaren Kontrast zu dem ansonsten dunklen und monochromen Hintergrund. Die geflieste Wand ist aber auch sehr „kahl“ und nichts lenkt das Auge von dem Model ab. Dieser starke Farbkontrast führt dazu, dass das Auge automatisch an dem Model hängen bleibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim platzieren des Model nahm ich mir einige virtuelle Linien zur Hilfe. Das Model wurde inmitten vieler Linien und Flächen platziert. Wenn ich mir wie in dem Bild zu sehen Hilfslinien im 45° Winkel aus jeder Ecke einzeichne, sieht man, dass das Model am Linken Schenkel eines Dreieckes steht. Wobei der Kopf des Models ungefähr in der Spitze des Dreieckes liegt (rote Linien).  Es muss also nicht immer der goldene Schnitt sein. Es gibt auch einige andere Gestaltungsmethoden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die räumliche Tiefe in dem Bild wird durch die Fliesen verstärkt. Aus jeder Ecke laufen Linien zu dem Model. Egal ob von links, rechts oder vom Boden aus. Die Fugen der Fliesen führen fluchtpunktartig das Auge zu dem Model. Das verleiht dem Bild eine sehr starke räumliche Tiefe (grüne Linien).</p>
<p style="text-align: justify;">Alles einfache Hilfsmittel mit denen ich ein spannendes Bild aufbauen kann, wenn man sich vorher ein paar Gedanken um das fertige Bild macht. Ich versuche oft meinen Bildern Spannung zu verleihen in dem ich mich an Linien und Fluchtpunkten orientiere.</p>
<p style="text-align: justify;">Deswegen ist mein Tipp vor Ort immer mal nach Locations Ausschau halten. Oft braucht es keine großartigen Locations, kein aufwendiges Studio. Eine schöne Wand, eine tolle Raumecke reicht in den meisten Fällen aus um großartige Fotos zu machen. Meine spannendsten und besten Fotos sind mit sehr einfachen Mitteln erstanden, weil ich mich oft auf das wesentliche Konzentriere. Einen tollen Ausdruck des Models, Farbharmonien oder Bildaufbau und Wirkung. Versucht bei Euren Bildern verstärkt Flächen und Linien zu kombinieren. Das ist schon der größte Teil eines wirkungsvollen Fotos. Wenn man jetzt noch gekonnt ein Licht platziert, kann eigentlich schon nichts mehr schief gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit diesen kleinen Anregungen wünsche ich Euch viel Spaß. Probiert mehr aus, macht Euch Gedanken um den Bildaufbau und habt Spaß am Experimentieren!<!-- p--></p>
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		<title>Mallorca, Tag 3 &#8211; Bewegungen einfrieren mit Ranger Quadra</title>
		<link>http://synchronzeit.ch/2010/10/mallorca-tag-3-bewegungen-einfrieren-mit-ranger-quadra/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 20:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Remo Liechti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung Einfrieren]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Canon 70-200mm f2.8]]></category>
		<category><![CDATA[Deep Octa]]></category>
		<category><![CDATA[Elinchrom]]></category>
		<category><![CDATA[Pool]]></category>
		<category><![CDATA[Quadra]]></category>
		<category><![CDATA[Ranger Quadra]]></category>
		<category><![CDATA[Speedlite]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wassertröpfchen]]></category>
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		<description><![CDATA[Tag 3 neigt sich auch bald dem Ende zu und ich darf auch wiedermal einen Blogbeitrag zum Besten geben, viel zu lange ist es her für mich! Da wir euch in diesen Tagen wie bereits angekündigt den Ranger Quadra und dessen Vielseitigkeit näher bringen möchten haben wir gestern Nacht ein komplett anderes Set geshootet. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Tag 3 neigt sich auch bald dem Ende zu und ich darf auch wiedermal einen Blogbeitrag zum Besten geben, viel zu lange ist es her für mich!</p>
<p style="text-align: justify;">Da wir euch in diesen Tagen wie bereits angekündigt den Ranger Quadra und dessen Vielseitigkeit näher bringen möchten haben wir gestern Nacht ein komplett anderes Set geshootet. Und zwar haben wir uns vorgenommen mit einem Sprung in den Pool zu erfrieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Äh, anders rum, einen Sprung in den Pool einzufrieren ;-) Dennoch nochmals ein riesen Dankeschön an Vanessa welche höchst tapfer in kalter Nacht immer und immer wieder in noch kälteres Wasser gesprungen ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/pool.jpg" rel="lightbox[667]"><img class="size-thumbnail wp-image-669 alignright" style="margin: 5px;" title="pool" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/pool-166x250.jpg" alt="" width="166" height="250" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Aber wie funktioniert dies? Der Trick ist, dass man zuerst das Set komplett dunkel aufbaut, das heisst man nimmt die Kameraeinstellungen so vor, dass man bei einem normalen Foto ohne Blitz ein komplett sattes, schwarzes Bild erhält. Bei uns war dies mit f7.1, 1/125s und ISO160 der Fall. Danach stellt man jeden Blitz separat ein und bündelt diese auf einen Punkt im Pool, wo dann das Model möglichst punktgenau landen sollte. Da die Blitze eine sehr kurze Abbrenndauer haben(Quadra 1/6000s mit A-Head an B-Buchse) werden die Wassertropfen und das Model eingefroren, da wir ansonsten ja kein Licht auf den Sensor lassen (schwarzes Bild von vorher). Um ein schwaches aber hartes Streiflicht zu setzten haben wir links und rechts vom Pool noch zwei Lichtquellen verwendet. Wir hätten zwar weiterer Quadra Speedköpfe gehabt, jedoch leider nicht genug enge Lichtformer zur Hand (Notiz an mich, nächstes mal einpacken ;) ). Dies haben wir dann mit manuell eingestellten Systemblitzen kompensiert, welche auf 105mm Reflektorstellung eingestellt wurden. Das komplette Set haben wir dann per Funkauslöser für die Systemblitze und Fotozelle des Quadras ausgelöst.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Speedkopf des Quadra haben wir wieder die Rotalux Deep Octa montiert, dessen Eigenschaften im Beitrag Tag 2 bereits vorgestellt wurden. Jedoch haben wir die beiden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diffuses_Licht">Diffuser</a> (Achtung! Nicht <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diffusor">Diffusor</a> ;-) ) entfernt um ein härteres und weniger gestreutes Licht zu erhalten. Dies, weil wir einen möglichst kleinen Punkt im Pool ausleuchten wollten.</p>
<p style="text-align: justify;">So, nun möchte ich euch die Ergebnisse aber nicht weiter vorenthalten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/tauch1.jpg" rel="lightbox[667]"><img class="size-thumbnail wp-image-670 aligncenter" title="tauch1" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/tauch1-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/jump2.jpg" rel="lightbox[667]"><img class="size-thumbnail wp-image-673 aligncenter" style="margin-top: 10px;" title="jump2" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/jump2-250x250.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Morgen melden wir uns mit einem neuen Blog Eintrag, welcher sich mit Available Light beschäftigt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mallorca, Tag 1 &#8211; Wir sind angekommen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 22:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[400Ws]]></category>
		<category><![CDATA[Akkublitz]]></category>
		<category><![CDATA[Blitz]]></category>
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		<category><![CDATA[Elinchrom]]></category>
		<category><![CDATA[Generator]]></category>
		<category><![CDATA[Mallorca]]></category>
		<category><![CDATA[Porti Blitz]]></category>
		<category><![CDATA[Ranger Quadra]]></category>
		<category><![CDATA[Sedcard]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute morgen in der früh hiess es Taschen ins Auto laden und ab nach Basel zum EuroAirport. Unser 5-köpfiges Team (2 Fotografen, 2 Visas, 1 Assistent) plus die ersten zwei Models plus ne halbe Tonne Material musste mit dem Flieger nach Palma und von dort weiter nach Valldemossa gebracht werden. Kein leichtes Unterfangen mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute morgen in der früh hiess es Taschen ins Auto laden und ab nach Basel zum EuroAirport. Unser 5-köpfiges Team (2 Fotografen, 2 Visas, 1 Assistent) plus die ersten zwei Models plus ne halbe Tonne Material musste mit dem Flieger nach Palma und von dort weiter nach Valldemossa gebracht werden. Kein leichtes Unterfangen mit den Gewichtslimitierung der Airlines. ;)</p>
<p style="text-align: justify;">Aber, wir haben es geschafft und waren fast pünktlich am Haus. Die Wahl war gut, bissl Luxus tut in so einer Arbeitswoche ganz gut. :) Die ganze Ausrüstung liegt mittlerweile im Haus verteilt, die Zimmer sind ebenfalls aufgeteilt und eine erste kleine Portraitsession haben wir auch schon hinter uns. Davon morgen aber mehr.</p>
<p><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/MG_9683.jpg" rel="lightbox[644]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-645" style="margin: 5px;" title="_MG_9683" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/MG_9683-166x250.jpg" alt="" width="166" height="250" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt möchte ich erstmal kurz auf unser primäres Material eingehen. Und zwar werden wir die ganze Woche durch sehr viel mit dem Elinchrom Ranger Quadra fotografieren. Ne kleine, kompakte und mobile Blitzanlage. 400Ws Leistung vom Generator kombiniert mit einem Beauty Dish und man kann sogar locker gegen die Sonne fotografieren. Sprich, viel Leistung und wenig Gewicht. Also das ideale Reiseequipment für Fotografen die gerne mit Blitzlicht arbeiten. Mittels eines Adapters kann man alle gängigen Elinchrom Lichtformer (Softboxen bis 1m Durchmesser/Kantenlänge) an die kleinen Blitzköpfe hängen. Der Generator verfügt über zwei Anschlüsse die eine asymmetrische Leistungsverteilung im Verhältnis von 2:1 aufweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für unsere Woche auf Mallorca haben wir uns entschieden zwei Quadras einzupacken um etwas flexibler zu sein. Dazu haben wir eine 70cm Deep Octa Box, eine kleine Portalite Box und ein 44er Softlite sowie einen 21er Standartreflektor mitgenommen. So im ersten Beitrag möchte ich euch jetzt aber nicht zu sehr mit Technik zu texten, daher gibts jetzt erstmal noch ein paar kleine Eindrücke und ein Willkommens-Video in dem ich erstmals VOR der Kamera zu sehen bin. ;)</p>
<p style="text-align: justify;">So damit erstmal gute Nacht, in 6h heisst es wieder raus aus den Federn und die ersten Sonnenstrahlen gleichmal ausgiebig nutzen!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/MG_9688.jpg" rel="lightbox[644]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-646" title="_MG_9688" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/MG_9688-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/MG_9688.jpg" rel="lightbox[644]"></a><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/MG_9677.jpg" rel="lightbox[644]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-647" title="_MG_9677" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/MG_9677-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/MG_9675.jpg" rel="lightbox[644]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-648" title="_MG_9675" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/MG_9675-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/MG_9675.jpg" rel="lightbox[644]"></a><a href="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/MG_9689.jpg" rel="lightbox[644]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-649" title="_MG_9689" src="http://synchronzeit.ch/wp-content/uploads/2010/10/MG_9689-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/zjaobuj5yO4" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/zjaobuj5yO4"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">
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